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Regional Volleyball: MTV Grone III und VSG ASC Göttingen kassieren Niederlagen
Sportbuzzer Sportmix Regional Volleyball: MTV Grone III und VSG ASC Göttingen kassieren Niederlagen
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17:16 13.02.2013
Quelle: Pförtner (Symbolbild)
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Göttingen

Verbandsliga

MTV Herzberg – Tuspo Weende II 3:1 (25:16, 18:25, 25:15, 25:15). In Herzberg kam es zum Wiedersehen mit den beiden ehemaligen Weender Regionalligaspielerinnen Nicole Riechel und Edlira Komata. Beide sind seit dieser Saison dort aktiv und maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Gastgeber mit nur einer Niederlage souverän Tabellenführer ist.

Weende hatte den Respekt schnell abgelegt, hielt im ersten Satz bis zum 15:17 gut mit. „In Satz zwei hat bei uns dann alles geklappt, da spielten wir am oberen Leistungslimit. Leider konnten wir dieses Niveau danach nicht halten“, berichtete Weendes Coach Tobias Harms. Herzberg schaltete im dritten Satz noch einen Gang hoch, zwang die Gäste zu Fehlern und brach damit den Widerstand des Tuspo. „Am Ende haben wir nicht mehr an unsere Chance geglaubt“, so Harms.

Landesliga

MTV 48 Hildesheim – MTV Grone III 3:0 (25:11, 25:19, 25:23). Die noch sieglosen Gronerinnen standen im ersten Abschnitt auf hoffnungslosem Posten. Danach fing sich das Team von Trainer Rene Ewert und schlug sich beachtlich. „In Durchgang drei führen wir lange mit vier Punkten. Aber wenn man ganz unten steht fehlt oft auch das Quäntchen Glück für das Erfolgserlebnis“, sagte der Coach, der auf  Anni Lembke und Svenja Führer verzichten musste und Unterstützung von  Regina Kudla aus der Dritten erhalten hatte.

TSV Giesen II – VSG ASC Göttingen 3:0 (25:18, 25:20, 25:19). Durch Verletzungen, Krankheiten und Lernstress ist das Team Göttingen momentan geschwächt. Das schlägt sich in der Trainingsbeteiligung aber auch im Punktspiel negativ nieder. Daher aktivierte Trainer Stephan Teumer Lisa Voigt aus der Zweiten, die sich nahtlos einfügte und mit guten Aufschlägen und sicherem Spiel gefiel.

„Giesen hat in der Defensive immer noch irgendein Körperteil hinter den Ball gebracht und toll gekämpft. Uns unterliefen zu viele Eigenfehler“, erklärte Mannschaftsführerin Greta Richter.

Von Peter König

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