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Volleyball-Oberliga: ASC II schlägt im Derby Weende

Zum Saisonabschluss gelingen den Königsblauen zwei Erfolge Volleyball-Oberliga: ASC II schlägt im Derby Weende

Mit zwei Siegen am Heimspieltag ist für den ASC 46 II die Saison 2013/14 der Volleyball-Oberliga zu Ende gegangen. Die Königsblauen schlugen den Tabellenzweiten VSG Hannover mit 3:1 und entschieden auch das Derby gegen den Tuspo Weende mit 3:2 für sich.

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Zieht voll durch: Der ASCer Mathes bezwingt im Oberliga-Derby den Weender Block.

Quelle: Vetter

Göttingen. Landesligist Tuspo Weende II verlor in Clausthal mit 2:3 und beendet die Spielzeit auf Rang vier.

ASC II – VSG Hannover 3:1 (25:17, 25:23, 21:25, 25:20). Gegen den Tabellenzweiten aus Hannover musste Göttingen ohne seine etatmäßigen Zuspieler Jens Tschritter und Thomas Fleddermann auskommen.

David Mahrenholz übernahm die Aufgabe des Spielmachers. Weil es für die Gastgeber nur noch um einen schönen Saisonabschluss ging und ein Platz im Tabellenmittelfeld bereits gesichert war, spielte die Mannschaft von Trainer Michael Christoph befreit auf und bezwang den Aufstiegsaspiranten verdient.

Libero Jasper Ploog machte dabei sein letztes Spiel im ASC-Trikot: Er verlässt Göttingen aus beruflichen Gründen und verabschiedete sich mit einer stabilen Leistung in der Defensive. Am Netz dominierten die Göttinger durch ihre athletische Mitte Raphael Friedewald und den Diagonalspieler Richard Pohl.

„Tolles Ergebnis nach einem prima Spiel, das war insgesamt ein angemessener letzter Heimauftritt“, sagte Mittelblocker Johannes Hellwig.

ASC II – Tuspo Weende 3:2 (26:24, 20:25, 25:23, 19:25, 15:10). Robert Hagen war es, der nach fünf umkämpften Sätzen den Matchball für den ASC versenkte. Mehr als 50 Zuschauer hatten für eine tolle Atmosphäre gesorgt und verabschiedeten die beiden Teams mit Applaus in die wohlverdiente Sommerpause.

Für den Tabellenneunten Weende war bereits vor der Partie der Abstieg aus der Oberliga unabwendbar, der ASC stand am Ende durch den Sieg auf Platz sechs. Obwohl es also eigentlich um nichts mehr ging, starteten beide Mannschaften hochmotiviert in das letzte Saisonspiel – immerhin standen auf beiden Seiten Spieler im Kader, die auch schon das Trikot des gegnerischen Vereins trugen.

Es entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch, der nichts für schwache Nerven war. „Wir wollten die Saison mit einer guten Leistung ausklingen lassen, und das ist uns gelungen“, sagte Weendes Zuspieler Patryk Pochopien. „Ole Ringelmann war am Netz wach wie ein Luchs, Marco Staar brillierte durch Übersicht und Einsatz in Angriff wie Annahme.“ Weende verabschiedete sich erhobenen Hauptes und mit einer starken Leistung aus der Oberliga.

USC Clausthal-Zellerfeld –Tuspo Weende II 3:2 (25:16, 21:25, 25:18, 20:25, 15:11). Beim Spitzenreiter und designierten Aufstei ger Clausthal setzte sich die Mannschaft von Trainer Manfred Staar bis zum Tiebreak erbittert zur Wehr. Stets ging Clausthal in Führung, jedesmal zog Weende nach.

Erst im Tiebreak konnte der Tabellenführer den Sieg unter Dach und Fach bringen. Das Spiel war ein Spiegelbild der gesamten Spielzeit: Weende musste in sieben von 14 Spielen in den Tiebreak und verpasste es häufig, die Entscheidung schon vorher herbeizuführen. Mit Platz vier in der Landesliga hat Weende II das Saisonziel zwar erreicht, dürfte sich aber trotzdem ärgern, weil deutlich mehr möglich war. Beispielhaft war die knappe Niederlage beim Ligaprimus.

pk

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