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Volleyball-Regionalliga: ASC 46 empfängt mit Lüneburg II drittes Spitzenteam

Beim dritten Versuch soll es endlich klappen Volleyball-Regionalliga: ASC 46 empfängt mit Lüneburg II drittes Spitzenteam

Zum dritten Mal in Folge spielt Volleyball-Regionalligist ASC 46 vor heimischer Kulisse, und zum dritten Mal ist ein Spitzenteam zu Gast. Am Sonntag um 16 Uhr stellt sich die Bundesliga-Reserve der SVG Lüneburg in der GSG-Halle vor, und erneut sind ist die Göttinger Mannschaft nur Außenseiter.

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Der ASC muss einen guten Tag erwischen, um Lüneburg zu schlagen.

Quelle: CR

Göttingen. Volleyball kann eine enorm frustrierende Sportart sein, das erlebten die Zuschauer zuletzt beim Heimspiel gegen den MTV Hildesheim. Alle drei Sätze verlor der ASC mit 24:26 denkbar knapp und stand am Ende doch mit 0:3 als klarer Verlierer da. In der Tabelle haben die Göttinger damit den Anschluss an ein Spitzenquartett verloren, das sich inzwischen herausgebildet hat: Bremen und Hildesheim mit 13, Baden und Lüneburg mit zwölf Punkten führen die Liga an, Göttingen und Salzgitter folgen mit sechs Zählern.

Lüneburg I ist ein großes Kaliber in der ersten Liga und stand in der vergangenen Saison im Pokalfinale. Die SVG bemüht sich, ihre Reserve möglichst hochklassig zu etablieren. Mit Spielertrainer Eugenio Dolfo auf Zuspiel und Stefan Köhler haben zwei Akteure bei den Gästen in der vorigen Saison noch in der Bundesliga gespielt.

Lüneburg ist somit klarer Favorit. Auch deshalb, weil ASC-Coach Matthias Polkähn erneut Personalprobleme hat. Mitte Robert Hagen und Außen Fabian Gessat fallen aus gesundheitlichen Gründen aus, auch Außen Tobias Harms ist angeschlagen und wird wohl höchstens von der Bank kommen.

„Jannis Daleckis und Tobias Bienmüller haben gut trainiert und können die zweite Außenposition besetzen. Außerdem haben wir mit Philipp Rey einen Mittelangreifer aus der Zweiten, der schon länger bei uns mittrainiert. Wir müssen einen guten Tag erwischen, dann haben wir eine Chance“, glaubt Polkähn.

pk

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