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Aufsteiger sind unter sich

Volleyball-Regionalliga Aufsteiger sind unter sich

Zwei Aufsteiger sind am Sonntag in der Volleyball-Regionaliga der Herren unter sich. Um 16 Uhr muss der ASC 46 Göttingen beim TSV Giesen Grizzlys II antreten.

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Quelle: SPF (Symbolbild)

Göttingen. Ob die Grizzlys wirklich so furchterregend sein werden, wird sich herausstellen. Sie stehen nach zehn Spielen mit elf Punkten und vier Siegen auf Platz sieben der Zehnerliga. Die Königsblauen belegen mit 20 Zählern einen sehr guten dritten Rang.

Die Gastgeber sind gegenüber der Aufstiegssaison unverändert, sodass die ASCer auf keinen unbekannten Gegner treffen. Die Giesener verfügen über einen sehr jungen Kader mit wenigen routinierten Akteuren, die einen sehr attraktiven, athletischen Powervolleyball spielen. Ungute Erinnerungen haben die Göttinger dabei an Mittelangreifer Max Bödder, der im Hinspiel von ihnen kaum zu stoppen war.

Die ASCer fahren keineswegs sorgenfrei nach Giesen. Falko Heier und Fabian Hecker fallen beide azus. dafür rückt Josse Clark aus der zweiten Mannschaft nach. Clark verfügt bereits über Regionalliga-Erfahrung und hilft zum wiederholten Mal im Team von Trainer Peter König aus. Darüber hinaus rückt Fabian Barde aus der zweiten Mannschaft mit in den Kader, der nach Giesen reist.

Sehr optimistisch fahren die Göttinger zu ihrer Auswärtspartie. „Wir sind für den Gegner schwer auszurechnen, da auf allen Positionen viel Angriffsdruck entwickelt wird. Unser Trumpf ist der effektive Block und die konsequente Abwehrarbeit“, sagte ASC-Coach König.

In Giesen treffen die Königsblauen auf Dominik Jennati Lakeh, der mehrere Jahre für die Göttinger spielte und noch gut mit einigen Akteuren befreundet ist.

Der ASC hat nach toller Hinrunde durch das 3:0 gegen Vechta auch einen erfolgreichen Start in die Rückserie hingelegt, daran will man anknüpfen. Die Spiele gegen Giesen waren in den letzten Jahren stets auf Messers Schneide, daher erwartet der ASC auch am Sonntag ein enges Match. Giesen wird in der letzten Partie des Jahres 2016 alles geben, um schnellstmöglich weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln, der ASC hat nichts zu verschenken und will nach dem 3:0 gegen Vechta vor einer Woche jetzt weitere Zähler in der Rückrunde einfahren.

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Von Redakteur Vicki Schwarze

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17.11.2017 - 18:17 Uhr

Es ist kein Endspiel um den Klassenerhalt dafür ist die Saison noch zu jung. Gleichwohl ist das Heimspiel der SVG Göttingen, Schlusslicht der Fußball-Oberliga, gegen den Vorletzten MTV Eintracht Celle ein richtungsweisendes Spiel. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Sandweg ist Sonntag um 14 Uhr.

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