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Volleyball-Regionalliga: Titelaspirant VSG ASC Göttingen empfängt TuS Jork

Heimspiel Volleyball-Regionalliga: Titelaspirant VSG ASC Göttingen empfängt TuS Jork

Drei Spieltage vor Saisonende können die Regionalliga-Volleyballer der VSG ASC Göttingen die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga unter Dach und Fach bringen. Voraussetzung dafür ist aber ein Sieg am Sonntag um 16 Uhr gegen den TuS Jork. VSG-Verfolger Schüttorf II muss im Fernduell gleichzeitig einen Satz mehr abgeben als die Göttinger in ihrer Partie.

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Erfolg und Meisterschaft anvisiert: So wollen die Volleyballer von Titelaspirant VSG ASC Göttingen nach dem Spiel jubeln.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Mit Jork wartet allerdings ein unbequemer Gegner auf das Team Göttingen. Das Hinspiel konnte die Mannschaft von Trainer Matthias Polkähn nur mühsam mit 3:1 gewinnen. Allerdings ist da noch etwas: Beim Relegationsturnier zum Aufstieg in die 3. Liga gewannen die Göttinger im vergangenen Jahr zwar das erste Spiel in Jork, verloren aber beim Abschlussturnier in Bonn deutlich mit 0:3 gegen denselben Gegner. Polkähns Mannschaft ist also gewarnt, auch wenn die Niederlage aus der letzten Saison war.

„Jork spielt schnörkellos"

Aufsteiger Jork steht mit 14:16 Punkten auf Platz sechs der Regionalligatabelle und hat früh die Weichen auf Klassenverbleib gestellt. Daher können die Gäste befreit antreten. „Jork spielt schnörkellos, wenig spektakulär, aber hoch effizient“, erinnert sich Polkähn an das Hinspiel.

Das Team Göttingen muss zum ersten Mal ohne Zuspieler Stephan Teumer antreten, der Mannschaftskapitän und Leistungsträger verabschiedete sich nach dem letzten Heimspiel berufsbedingt aus Göttingen. Auf seiner Position werden Daniel Schmeling und Thomas Fleddermann aus der zweiten Mannschaft in den verbleibenden drei Spielen Regie führen. „Das Zusammenspiel zwischen Schmeling und Fleddermann sowie den Angreifern funktioniert schon blendend.

Druck durch Aufschlag und Block ausüben

Speziell Schmeling war immer nah an der ersten Mannschaft, hat häufig bei uns mittrainiert. Mein Team ist fit, wir gehen also voller Zuversicht in das Match“, freut sich Polkähn auf den Spieltag. „Wir gehen sehr fokussiert in die Partie, wollen früh Druck durch Aufschlag und Block ausüben. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und müssen das nun noch umsetzen. Wenn uns dann der Sieg gelingt, können wir mit viel Spannung auf das Ergebnis aus Bremen warten, wo Schüttorf vor keiner leichten Aufgabe steht. Es wäre es toll, mit unserem fantastischen Publikum den vorzeitigen Aufstieg feiern zu können“, gibt Polkähn die Marschrichtung vor.

Von Peter König

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