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Volleyball-Regionalliga: Weende siegt bei Schlusslicht Ilsede mit 3:0

Tuspo feiert ersten Sieg 2014 Volleyball-Regionalliga: Weende siegt bei Schlusslicht Ilsede mit 3:0

Vier Partien in Folge hatten die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende im Jahr 2014 verloren, und mit jeder Niederlage stieg der Druck auf die Mannschaft und das Trainergespann Tobias Harms und Falko Heier weiter an.

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Erleichterung: Freude bei Weende, hier gegen Wolfenbüttel.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Beim Schlusslicht VG Ilsende platzte endlich der Knoten: Der Tuspo fuhr durch ein 3:0 (25:21, 25:11, 25:12) den ersten Sieg dieses Jahres ein.

Harms und Heier hatten die Devise „Hände weg von den Abstiegsplätzen“ ausgegeben, aber eben diesen Abstiegsplätzen war das Team bedrohlich nahe gekommen. Daher hatte sich auch eine kleine Weender Fan-Kolonie auf den Weg nach Ilsede gemacht, um ihr Team zu unterstützen.

Ohne Mannschaftsführerin Antonia Winkler und Außenangreiferin Katinka Rinke startete der Tuspo nervös in die Partie, der Druck, der auf der Mannschaft lastete, war deutlich zu spüren. Angeführt von einer starken Caren Bartsch, sicherte sich Weende aber die Big Points, machte aus einem 13:16 ein 23:19 und ging durch ein 25:21 mit 1:0 in Führung.

„Gut auf den Gegner eingestellt“

Damit war der Bann gebrochen. Der Gast spielte befreit auf und wurde seiner Favoritenrolle beim Tabellenletzten gerecht. „Zwischendurch war das fast eine Demontage des Gegners. Gute Aufschläge als Basis, eine aufmerksame Feldverteidigung – wir hatten uns gut auf den Gegner eingestellt“, sagte Trainer Harms über das 25:11. „Ilsede kämpfte, aber wir hatten fast immer die bessere Antwort parat, waren in allen Spielelementen zehn Prozent besser.“

In Durchgang drei schaltete der Tuspo anfangs einen Gang zurück. Beim 8:7 nahmen Heier und Harms daher eine Auszeit. „Wir haben die Mannschaft nachdrücklich ermahnt, an die Leistung aus Satz zwei anzuknüpfen und nicht die Zügel schleifen zu lassen“, so Heier. „Eine 17:5-Serie für uns spiegelte dann das wahre Kräfteverhältnis wider.“

Einziger Wermutstropfen war die Knieverletzung von Diagonalspielerin Anna Tröstler. Weende hat sich durch den Sieg auf Rang sechs geschoben, zwischen den Plätzen vier und acht sind die Teams eng zusammengerückt.

pk

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