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ASC 46 reaktiviert Tröstler und Gessat

Volleyball-Regionalliga ASC 46 reaktiviert Tröstler und Gessat

Viel Zeit bleibt den Regionalliga-Volleyballern des Teams Göttingen nicht, um sich von den Verletzungssorgen zu erholen. Am kommenden Sonntag um 16 Uhr ist der ASC 46 zu Gast beim VfL Lintorf.

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Stefan Tröstler, hier gegen Lintorf, gehört wieder dem ASC-Kader an.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Viel Zeit bleibt den Regionalliga-Volleyballern des Teams Göttingen nicht, um sich von den Verletzungssorgen zu erholen. Am kommenden Sonntag um 16 Uhr ist der ASC 46 zu Gast beim VfL Lintorf.

Nach den ersten beiden Niederlagen mit je einem Verletzungsausfall geht es damit mit einer großen Aufgabe weiter: Lintorf ist Absteiger aus der dritten Liga und damit einer der Favoriten für den Meistertitel in der Regionalliga.

Dem VfL ist es gelungen, viele Leistungsträger der Vorsaison zu halten. Das Team hatte einen Glanzstart und entschied die beiden ersten Partien für sich. Eine tragende Säule im Spiel der Hausherren ist Außenspieler Stephan Massmann, der sogar schon über Zweitligaerfahrung verfügt.

Für das Team von ASC-Trainer Peter König gilt es hingegen , sich zu finden. Durch die Verletzungsausfälle von Kapitän Christoph Matthes und Zuspieler Fabian Gillmann (beide sind so schwer angeschlagen, dass sie in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen) hat sich das Personalkarussell noch einmal gedreht.

Die Ausfälle kompensiert der ASC 46, indem mit Fabian Gessat und Stefan Tröstler zwei Spieler reaktiviert wurden, die schon viele Jahre für die Königsblauen aktiv waren. Außerdem stoßen mit Außen Kyrill Betas und Zuspieler Till Eickemeier Akteure aus der zweiten Mannschaft zum Team. Darüber hinaus trainiert seit Montag mit Ivan Nikolov der erste echte Neuzugang mit der Mannschaft.

Trainer Peter König freut sich
über Trotzreaktion der Mannschaft

„Die Ausfälle von Gillmann und Matthes treffen uns schwer. Umso schöner ist die Trotzreaktion, die sich dadurch im Umfeld ergeben hat“, sagt Trainer Peter König. „Einige Akteure, die aus beruflichen oder privaten Gründen kürzer treten wollten, haben ihre Sportsachen wieder aus dem Kleiderschrank geholt. Am Montag hatte ich zum ersten Mal zwölf Spieler im Training.“

Vieles sei aktuell Kopfsache. „Die Spieler müssen sich nur auf den nächsten Ball fokussieren, den Spielstand, das Publikum, eventuelle Fehlentscheidungen des Schiedsrichters ausblenden. Immer weiter gierig zu sein, den nächsten Punkt zu holen, in Block, Angriff und durch eine entschlossene Abwehrarbeit – das ist der Schlüssel. Wir müssen uns Erfolgserlebnisse verdienen. Lintorf als Spitzenreiter ist sicher einer der schwersten Gegner dieser Liga. Aber wir wollen alles raushauen, was geht und dann schauen wir aufs Ergebnis.“

Von Eduard Warda

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