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Volleyball: TSV Nesselröden ärgert Meister SG Echte/Kalefeld

Bezirksliga Volleyball: TSV Nesselröden ärgert Meister SG Echte/Kalefeld

Mit einem 3:1-Erfolg gegen  den USC Clausthal-Zellerfeld und einer 1:3-Niederlage gegen die bereits als Meister feststehende SG Echte/Kalefeld endete der Heimspieltag der Nesselröder Volleyballer in der Bezirksliga. Wie wertvoll der Sieg gegen den USC für die TSV-Herren war, belegt ein Blick auf die Tabelle.

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Umsonst gestreckt: Die Nesselröder Herren unterliegen der SG Echte/Kalefeld mit 1:3.

Quelle: Schauenberg

Nesselröden. Vor dem letzten Spieltag belegen sie, punktgleich mit Northeim, die Pöhlde unterlagen, den zweiten Platz.

TSV Nesselröden – SG Echte/Kalefeld 1:3 (18:25/18:25/25:20/19:25). Dass die Gäste verdient ohne Verlustpunkt an der Spitze stehen, unterstrichen sie auch bei ihrem Auftritt im Eichsfeld. „Die stehen zurecht ganz oben. Das ist schon eine starke Mannschaft mit guten Angreifern und nur wenig Schwächen“, zollte Nesselrödens Spielertrainer Guido Leineweber der Spielgemeinschaft Respekt.

Doch auch mit dem Auftritt seines Teams war er trotz der Niederlage zufrieden. „Wir haben es immerhin geschafft, den Gegner ein bisschen zu ärgern. Hätte unser Block besser funktioniert, wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen.“

Zu Beginn der ersten beiden Sätze konnten die Gastgeber in der Nesselröder Schulturnhalle noch gut mithalten, doch dem Favoriten gelang es jeweils mit zunehmender Spieldauer, seine Führung auszubauen. Speziell die gefährlichen Angriffe über außen konnten die TSV-Herren zunächst nicht unterbinden. „Besonders einen Außenangreifer haben wir nicht in den Griff bekommen“, konstatierte Nesselrödens Spielertrainer.

Nach einer 2:0-Satzführung wechselten die Gäste, gönnten ihren stärksten Spielern eine Verschnaufpause, was die Nesselröder prompt zu ihrem Vorteil zu nutzen wussten. Die Annahme klappte jetzt besser, im Angriff agierte man variabler. Lohn der Steigerung: der Gewinn des dritten Satzes. „Das war phasenweise optimal“, lobte Leineweber.

„Natürlich hatten wir da die leise Hoffnung, das Spiel vielleicht noch drehen zu können.“ Im vierten Durchgang hielten seine Jungs auch lange mit, ehe sich die SG im Schlussspurt doch noch durchsetzen konnte. „Mit unserer Leistung können wir dennoch zufrieden sein“, unterstrich Guido Leineweber.

TSV Nesselröden – USC Clausthal-Zellerfeld 3:1 (25:27/25:22/27:25/25:20). Sehr spannend, weil durchweg ausgeglichen, verlief das Aufeinandertreffen mit dem USC. Nach unglücklich verlorenem ersten Satz bewies das Heimteam aber Moral, egalisierte im zweiten und dritten Spielabschnitt jeweils hohe Rückstände und setzte sich schließlich in vier Durchgängen durch.

Im dritten Satz lag Clausthal-Zellerfeld bereits mit 20:13 und 23:16 in Front. „Wenn wir den dritten Satz verloren hätten, wäre es vielleicht nochmal brenzlig geworden“, so Leineweber. Doch da Block und Angriff immer besser funktionierten und die Gastgeber nach zahlreichen langen Ballwechseln oft das bessere Ende für sich besaßen, konnten sie sich letztlich verdient über die Saisonpunkte 17 und 18 freuen.

TSV: Napp, Harms, Roth, Baumann, Große, Kwoczek, Hublitz, Mitzineck, von Marcard, Koch, Leineweber.

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