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Volleyball: Titel aus eigener Kraft

Regionalliga Volleyball: Titel aus eigener Kraft

Ein Endspiel um den Regionalliga-Titel bei den Volleyballerinnen steht am Sonntag auf dem Spielplan. Spannender geht es kaum noch, an der Tabellenspitze tobt ein Dreikampf. Weende führt die Liga vor dem letzten Spieltag in Langenhagen an.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen. Punktgleich hinter dem Tuspo folgt der SV Wietmarschen. Nur noch Außenseiterchancen hat der Dritte SC Langenhagen mit zwei Punkten Rückstand auf das Führungsduo. Wietmarschen hat nach der Papierform die leichtere Aufgabe, der SVW empfängt zu Hause den SV Bad Laer II. Weende besitzt allerdings den Vorteil, dass man beim Tabellendritten Langenhagen die Meisterschaft aus eigener Kraft einfahren kann. Durch einen 3:0- oder 3:1-Sieg können die Weenderinnen ihre tolle Saison mit dem Titel krönen.

Die Aufgabe beim SCL hat es allerdings in sich, im Hinspiel gewannen die Göttingerinnen ein enges Match knapp mit 3:2. Für das Saisonfinale muss das Trainerduo Falko Heier/Tobias Harms auf seine beiden routiniertesten Spielerinnen verzichten. Claudia Rausch und Kathinka Rinke fehlen aus beruflichen Gründen. Auch Harms wird nicht dabei sein, er ist zeitgleich für den ASC in der Dritten Liga als Spieler aktiv. Dafür hofft die Mannschaft auf die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans, für das Entscheidungsspiel hat der Tuspo einen Fanbus organisiert.

In den letzten Trainingseinheiten waren einmal mehr Aufschlag und Abwehr die Schwerpunkte, allerdings beklagt das Trainerteam eine dünne Trainingsbeteiligung. „Wir sind uns bewusst, dass die Aufgabe in Langenhagen extrem schwer wird. Andererseits haben wir schon jetzt all unsere Ziele erreicht, die wir zu Saisonbeginn ausgegeben haben. Jetzt haben wir die große Chance, die Meisterschaft als Bonus einzufahren“, erklärt Heier. pk

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20.11.2017 - 17:59 Uhr

Ich habe nicht zugesagt, um den Job nur vier Monate zu machen, sagt Jan-Philipp Brömsen im Tageblatt-Interview über seine neue Aufgabe als Trainer des Fußball-Oberligisten SVG Göttingen. Viel Zeit zum Reden habe man aktuell nicht, das können wir im Winter machen, sagt der Coach.

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