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Weende bei Schlusslicht

Frauenvolleyball Weende bei Schlusslicht

Die vor der Saison neu zusammengestellte Mannschaft des Tuspo Weende weist eine deutlich aufsteigende Formkurve auf: Die Regionalliga-Volleyballerinnen haben drei der vergangenen vier Spiele gewonnen. Zum Abschluss der Hinrunde muss Tuspo am Sonnabend beim Schlusslicht SCU Emlichheim antreten.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen. Mit einem Sieg beim Tabellenletzten würde Weende auf 8:8 Punkte kommen und wäre im Soll.

Doch Coach Jan Feldhusen hat vor der Partie einige Sorgen.

So haben auf der Diagonalposition in dieser Saison bisher Anna Lockemann, Caren Bartsch und Katrin Wendling gespielt – doch alle drei Spielerinnen fallen heute aus. Antonia Winkler rückt daher auf die ungewohnte Position zwei.

Auch Mittelblockerin Alexa Rüther muss aus terminlichen Gründen passen, Feldhusen begibt sich mit nur neun Spielerinnen auf die Auswärtsfahrt.

Gastgeber SCU Emlichheim II steht seit Jahren für gute Jugendarbeit. Die Zweitliga-Reserve verfügt auch in dieser Spielzeit über junge, große und technisch gut ausgebildete Spielerinnen.

Gründe für die bisher enttäuschende Saison des SCU sind fehlende Erfahrung und Konstanz.

„Wir haben durch die letzten Siege viel Selbstvertrauen gewonnen und wollen an die Leistung des vergangenen Spiels gegen Ilsede anknüpfen“, sagt Tuspo-Mannschaftsführerin Christine Pieper.

„Wir werden den Gegner nicht unterschätzen, haben in der letzten Woche erneut Aufschlag und Spielaufbau trainiert. Das hat sich bisher als sehr erfolgreich erwiesen. Weitere Ausfälle wären allerdings fatal.“

pk

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Die Regionalliga-Volleyballer der VSG ASC Göttingen wollen die alleinige Tabellenführung, die sie durch den 3:2-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Braunschweig erobert haben, am heutigen Sonnabend um 20 Uhr beim Tabellenletzten VSG Hannover verteidigen. Hannover hat bisher erst einen Sieg gefeiert und insgesamt nur fünf Sätze gewonnen.

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16.12.2017 - 17:16 Uhr

Die SVG Göttingen hat auch ihr letztes Spiel des Jahres verloren. Bei Arminia Hannover unterlag der krisengeplagte Fußball-Oberligist am Sonnabend unglücklich, aber verdient mit 2:4 (1:2). Auch eine rote Karte für den Torhüter der Gastgeber konnte daran nichts ändern. Der Abstieg ist vermutlich kaum noch zu verhindern.

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