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Weende empfängt Neustadt-Bezwinger

Frauenvolleyball-Regionalliga Weende empfängt Neustadt-Bezwinger

Die Einführung der dritten Volleyball-Liga, die nach der vergangenen Saison zwischen zweiter und Regionalliga eingeschoben wurde und alle Ligen durcheinandergewirbelt hat, hatte zur Folge, dass auch in der Regionalliga viele neue Teams auftauchten. Mit der VG Ilsede treffen die Frauen des Tuspo Weende am morgigen Sonnabend um 20 Uhr in der Weende Halle nun auf eine der wenigen ihnen bekannten Teams.

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Warnt vor selbstbewussten Gästen aus Ilsede: Weendes Kapitänin Christine Pieper (links).

Quelle: Theodoro da Silva

Weende . Bei Ilsede ist vieles beim Alten geblieben, nur punktuell hat es personelle Wechsel. „Bei Ilsede spielen einige Routiniers. Unsere Matches gegen die VG waren meist recht eng. Sie sind unangenehm als Gegner, spielen unkonventionell und machen wenige Fehler. Ilsede hat wie wir erst 4:8 Punkte, aber ihr letztes Spiel war ein 3:0-Sieg gegen Neustadt. Damit haben sie ein Ausrufungszeichen gesetzt und kommen sicher mit viel Selbstbewusstsein zu Besuch“, vermutet Weendes Mannschaftsführerin Christine Pieper.

Tuspo hat möglicherweise auch hausgemachte Probleme zu lösen. Die im letzten Heimspiel überragende Libera Katrin Wendling fällt wegen Schulterproblemen mehrere Wochen aus. Libera Marleen Hinz und Außen Antonia Winkler klagen über gesundheitliche Probleme. Im schlimmsten Fall müsste Trainer Jan Feldhusen demnach auf drei Hauptannahmespielerinnen verzichten. Trotz dieser Ausgangslage gibt es Grund zum Optimismus.

Das letzte Heimspiel brachte eine deutliche Verbesserung im Aufbau und den zweiten Sieg. Mit diesem Erfolg und dem Publikum im Rücken scheint auch gegen den direkten Tabellennachbarn Ilsede einiges möglich zu sein. Trainingsschwerpunkt waren der Spielaufbau und das Zusammenspiel von Steller und Mittelangriff. Wenn Tuspo von der Aufschlaglinie wieder zu alter Gefährlichkeit findet, sollte ein Heimerfolg möglich sein.

pk

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