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Weende mit deutlich ansteigender Formkurve

Volleyball-Regionalliga Weende mit deutlich ansteigender Formkurve

So schnell kann es in der Volleyball-Regionalliga gehen: Mit einem souveränen 3:0 (25:17, 25:22, 25:16) gegen die VG Ilsede katapultierte sich Tuspo Weende vom Tabellenkeller auf den fünften Rang, hat nun 6:8 Punkte.

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Vorteil Weende: Jacqueline Herrmann und Antonia Winkler (r.) kämpfen mit Ilsedes Franziska Mieth um den Ball.

Quelle: Pförtner

Weende . Die Nordstädterinnen hatten einen selbstbewussten Gegner erwartet, die VG Ilsede hatte, genau wie die Weenderinnen, ihr letztes Spiel gewonnen. Doch von Beginn an zeigten die Damen von Trainer Jan Feldhusen, wer Chef im Ring war. Über 10:8 und 19:12 brachten die Gastgeberinnen ihren dominanten Auftritt im ersten Satz sicher zu einem 25:17 nach Hause. Sicheres aggressives Aufschlagspiel, eine auf den Punkt wache Defensive und variables Angriffsspiel waren der Schlüssel zum Erfolg.

Den Weenderinnen merkte  man deutlich an, dass der letzte Heimsieg gegen die VSG Hannover vor einer Woche der Mannschaft Selbstvertrauen gegeben hatte. Für die Höhepunkte sorgte Außenangreiferin Antonia Winkler, die vom Gegner nicht zu stoppen war. Im zweiten Durchgang boten die beiden Mannschaften dem Publikum ein hart umkämpftes Spiel, die Führung wechselte ständig, Ilsede war in der Partie angekommen.

Die Bigpoints blieben aber erneut beim Gastgeber, Weende zog beim Stand von 20:21 das Tempo an, drehte durch ein Ass von Mittelblockerin Kristina Kruse den Satz zur 23:21-Führung. Feldhusens Mannschaft belohnte sich kurz darauf selbst für die eigene Nervenstärke, machte die 2:0-Satzführung durch ein 25:22 klar.

Damit war eine Vorentscheidung gefallen, Ilsede war besonders in der Offensive ratlos, die Weenderinnen verteidigten mit viel Power und entnervten dadurch die gegnerischen Angreiferinnen. Satz drei wurde für die Heimmannschaft fast zu einem Schaulaufen. Mit der sicheren Führung im Rücken gelangen viele schöne Aktionen. Außenangreiferin Christine Pieper konnte mehrfach mit harten Longline-Schlägen punkten.

Lisa Schmidt war in der Defensive der Dreh- und Angelpunkt und schloss oft über das Hinterfeld ab. Die zu Saisonbeginn neu gekommene Diagonalangreiferin Caren Bartsch zeigte ihr bisher bestes Spiel im Weender Trikot und punktete über Position zwei zuverlässig.

„Die Spielanalyse ist heute ganz einfach: Der Gegner war in allen Spielelementen besser. Dann kann man nicht gewinnen“, fasste Ilsedes Coach Zelko Popovic zusammen. „Ich war überrascht, von Ilsede hatte ich mehr Druck erwartet. Um so schöner, dass meine Spielerinnen keinen Gang zurückgeschaltet, sondern das Spiel konzentriert durchgespielt haben. Eine wunderbare Mannschaftsleistung“, freute sich Feldhusen.

pk

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