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Regional Weende reist zum Spitzenspiel nach Spelle
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16:00 01.12.2018
Wollen hoch hinaus: Im Spitzenspiel trifft der Tuspo Weende auf Spelle. Quelle: Swen Pförtner
Göttingen

Die beiden Teams weisen unterschiedliche Formkurven auf: Während Spelle nach starkem Saisonstart in den letzten beiden Partien verlor, konnte Weende sich nach Startschwierigkeiten zu Saisonbeginn in der Liga durch drei überzeugende 3:0-Siege auf Platz drei hocharbeiten.

Die beiden Teams kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in der dritten Liga und der Regionalliga recht gut. „Die Spiele gegen Spelle sind uns in guter Erinnerung, es herrscht immer eine tolle Atmosphäre, es waren meist sehr spannende Spiele. Allerdings hat Spelle seinen Trainer gewechselt, daher haben sie vielleicht ein neues Spielsystem oder ein paar taktische Überraschungen parat“, sagt Weendes Libera Johanna Wittneben.

Weende im perfekten Rhythmus

Nachdem Weende in den englischen Wochen perfekt in seinen Spielrhythmus gefunden hatte, war das vergangene Wochenende spielfrei. Diese Zeit nutzten die Spielerinnen des Trainerduos Tobias Harms und Manuel Holst, um kleinere Blessuren auszukurieren.

So stößt Außenangreiferin Kornelia Rambo nach auskurierter Fußverletzung wieder zum Team, nur Youngster Charlotte Nolte muss aus gesundheitlichen Gründen passen. Harms und Holst legten die Trainingsschwerpunkte auf Aufschlag und viel Komplextraining, um ihre zuletzt im Wettkampf so überzeugend auftrumpfende Mannschaft weiter im Formhoch zu halten.

Sofort hellwach sein

„Wir wollen nach der kurzen Wettkampfpause direkt an unsere zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Die Liga ist so ausgeglichen, da muss man sofort hellwach sein. Wir wollen sofort wieder in den Wettkampfmodus schalten. Auf jeden Fall haben wir ein gutes Gefühl und freuen uns auf das Spiel, müssen gegen Spelle allerdings wieder einen guten Tag erwischen. Dann springt auch Zählbares heraus“, fordert Wittneben.

Die Partie gegen den SC Spelle-Venhaus ist das vorletzte Match der Hinrunde. Und auch wenn die Saison noch lang ist, kann man von einer richtungweisenden Prüfung für die Weenderinnen sprechen. Wie schnell es von Platz zehn auf Platz drei nach oben geht, hat der Tuspo selbst erlebt. Nun will man sich im vorderen Tabellendrittel festsetzen.

Von Peter König

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