Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Wieder Platz vier für TSC-Formation

Tanzen Wieder Platz vier für TSC-Formation

Auch das zweite Bundesliga-Turnier hat die Standardformation des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 auf Platz vier beendet. In der Bundeshauptstadt wurden die Göttinger von den Wertungsrichtern wieder hinter dem Braunschweiger TSC, 1. TC Ludwigsburg und Gastgeber OTK Schwarz-Weiß Berlin platziert.

Voriger Artikel
Thomas Brandes ist maßlos enttäuscht
Nächster Artikel
Allstar Anderson hat Spaß und erzielt vier Punkte

Starke Vorstellung: In Berlin wurde die TSC-Formation Vierte, nun freut sie sich auf das Heimturnier in knapp zwei Wochen.

Quelle: Pförtner

Trainer Markus Zimmermann hat „Verbesserungen in allen Teilen“ bei seiner Formation gesehen. „Das war mit das beste Turnier, das wir in dieser Choreografie getanzt haben“, berichtete er. Mannschaftlich geschlossen sei seine Formation zum Thema „Romeo und Julia“ aufgetreten, habe sehr, sehr gut getanzt. Dass der angestrebte Angriff auf den dritten Platz schließlich missglückt ist, lag vor allem auch am Heimvorteil der Berliner. Sie hatten die etwa 600 Zuschauer („Mehr als im vergangenen Jahr“) im Rücken und können sich in der vergleichsweise kleinen Halle sehr gut orientieren, weil sie darin auch trainieren. „Sie kennen einfach alle Markierungen“, sagt Zimmermann, während seine Tänzerinnen und Tänzer bei den Stellproben nur kurz die Gelegenheit haben, sich zu orientieren.

Aber auch „Verbesserungspotenziale“ hat der Göttinger Trainer entdeckt. Bis zum Heimturnier am Sonnabend, 5. Februar, gilt es, an der Außenwirkung – die Tanztechnik positiv rüberzubringen – zu arbeiten. Dass sein Team nach zwei vierten Plätzen nun auf diesen Rang festgelegt ist, glaubt Zimmermann nicht. „Viele Dinge kann man in zwei Wochen nicht verändern, aber ich denke, dass zwischen Berlin, Nürnberg und uns auch in Zukunft die Tagesform eine große Rolle spielen wird.“

Die Trainingsintensität wird vor dem Heimwettkampf in der Godehardhalle nicht mehr gesteigert: „Da ist kaum noch Potenzial nach oben. Mit den vier mehrstündigen Trainingseinheiten pro Woche ist das Maximum ausgereizt“, verweist Zimmermann auf den Amateurstatus seines Teams.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
23.11.2017 - 20:57 Uhr

Rotenberg trifft auf Bilshausen, Seulingen empfängt Bergdörfer

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen