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Wieder ein Heimspiel

Frauenhandball Wieder ein Heimspiel

Der Spielplan der Handball-Oberliga will es so, für die HSG Plesse-Hardenberg steht das nächste Heimspiel an. Dieses Mal laufen die Damen wieder in Nörten-Hardenberg auf, zu Gast ist der HV Lüneburg, und angepfiffen wird die Partie am Sonntag um 15 Uhr.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Mit 15:9 Punkten und dem Sprung auf Tabellenplatz vier ist die HSG wohl die Mannschaft der Stunde in Niedersachsens höchster Spielklasse. Auf vier Siege in Folge blickt der Aufsteiger zurück, drei davon in eigener Halle. Überhaupt steht den sechs Heimsiegen nur eine Niederlage gegenüber, und die HSG ist auf einem guten Weg, die für den Klassenverbleib notwendigen Punkte zu sammeln.

Doch Rang vier ist eine schöne Momentaufnahme, und da Lüneburg als Fünfter anreist, mutiert die Partie zum Spitzenspiel des 13. Spieltags. Lüneburg ist das Pendant zur HSG, der HV musste bereits sieben Auswärtsspiele bestreiten. Dass die Gäste dennoch zur erweiterten Spitzengruppe gehören, haben sie unter anderem fünf Erfolgen in fremder Halle zu verdanken. Artur Mikolajczyk rechnet mit einem schweren Gegner.

„Lüneburg spielt mit viel Dampf, ist eine körperlich starke Mannschaft“, hat sich der HSG-Trainer sich informiert. Ähnlichkeiten mit dem letzten Gegner Heidmark sind nicht von der Hand zu weisen. „Die Fehler, die wir gegen Heidmark gemacht haben, haben wir im Training angesprochen und wollen sie am Sonntag nicht wiederholen“, erklärt Mikolajczyk.

Besonders gelte das für die Abwehr, der es zuletzt über weite Strecken an Aggressivität und Zuordnung fehlte. Da auch Lüneburg über individuell starke Rückraumspielerinnen verfügt, sollte sich die HSG in der Defensive steigern, will sie die Punkte behalten.

kri

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