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Wilfer fordert mehr Konzentration im Angriff

Handball-Verbandsliga Wilfer fordert mehr Konzentration im Angriff

Im zweiten Heimspiel dieser Spielzeit haben die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg gegen den TSV Barsinghausen den zweiten Saisonsieg auf ihrer Rechnung.

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Kampfgeist ist gefragt: Die HSG Plesse-Hardenberg (grüne Trikots) will auch das zweite Heimspiel der Saison gegen den TSV Barsinghausen für sich entscheiden.

Quelle: Heller

Erstmals präsentiert sich die Mannschaft von Trainer Jens Wilfer am Sonnabend um 19.30 Uhr dem Bovender Heimpublikum in der Sporthalle am Wurzelbruchweg.

Die Gäste aus der Region Hannover sind – ebenso wie das gastgebende Burgenteam – mit Sieg und Niederlage gestartet. Der deutlichen Auswärtsniederlage in Wittingen (28:43) folgte am vergangenen Wochenende ein klarer Erfolg gegen den Oberliga-Absteiger TuS Altwarmbüchen (35:28). Wilfer weiß um die sehr bewegliche und aggressive Abwehr des TSV, die es den HSG-Angreifern schwer machen kann, eine Lücke zu finden. „Das ist ein Gegner auf Augenhöhe“, sagt der Coach und denkt dabei auch an die Begegnungen der Vorsaison, als die Barsinghäuser alle vier zu vergebenen Punkte für sich behielten und die Partie in Südniedersachsen knapp mit 24:23 für sich entschieden.

Wie das Burgenteam, hat sich der Gast ebenfalls einen Platz in der Spitzengruppe zum Saisonziel gesetzt. Um diesen Tabellenrang auch tatsächlich am Ende zu erreichen, muss sich die HSG Plesse-Hardenberg jedoch im Angriff noch steigern. Nach dem intensiven Training für die Offensive in dieser Woche fordert der Trainer vor allem im Ernstfall „mehr Konzentration im Abschluss“. Auch vom Siebenmeterpunkt muss die HSG nach der überzeugenden Leistung im ersten Spiel wieder an Sicherheit gewinnen, bei der Auswärtsniederlage in Himmelsthür waren drei verworfene Strafwürfe (von sieben) am Ende zuviel und mit entscheidend für den Punktverlust.

Von seiner Defensive erwartet Wilfer „die gleiche gute Leistung wie in den beiden ersten Spielen“. Insgesamt müsse die Mannschaft „aber noch eine Schippe drauflegen“. Mit einem nahezu kompletten Kader kann sich die Mannschaft dem Bovender Publikum präsentieren. Timo Hoffmann fehlt am Sonnabend berufsbedingt, Marc Wengler hält sich aus Studiengründen noch im Ausland auf, steht aber demnächst dann auch wieder zur Verfügung.

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