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Zu Hause Punkte-Polster anfressen

Handball-Oberliga Zu Hause Punkte-Polster anfressen

Vor einem Heimspiel-Marathon stehen die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone. Neun der nächsten elf  Punktspiele finden vor eigenem Publikum statt, allein sechs noch vor der Weihnachtspause, vor der die Schützlinge von Trainer Mirko Jaissle nur noch einmal reisen müssen. Die Serie der Heimspiele startet nach dem spielfreien Wochenende am morgigen Sonnabend um 18.30 Uhr gegen die HSG Nienburg.

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HG Rosdorf-Grone - VfL Hameln Spieler Roßdorf - Christoph Falke.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf.  Zuletzt verlor Nienburg mit 26:36 beim VfL Hameln, der dem diesmal noch spielfreien Spitzenreiter TV Jahn Duderstadt nun punktgleich auf die Pelle rückte. Bei der HG sind wieder alle Mann an Bord, nachdem zuletzt Spielmacher Hubert Brandes wegen einer Erkältung, Marlon Krebs mit einer Bänderverletzung fehlten und Gerrit Kupzog beruflich verhindert war. „Wir müssen aus den sechs bis Weihnachten stattfindenden Heimspielen so viele Punkte wie möglich mitnehmen“, fordert Kupzog von sich und seinen Mitspielern: „Wir waren schon immer ein eher heimstarkes Team und sollten diese Gelegenheit nutzen, in Richtung Jahresende noch einmal ein kleines Punktepolster aufzubauen“, ergänzt der Rückraumspieler.

„Gerade gegen die Mannschaften aus unserem Tabellenumfeld wie Nienburg, Dingelbe, Helmstedt und Haste – müssen Siege her. Hier können wir auch gut Werbung in eigener Sache betreiben“, ist sich Kupzog mit Mirko Jaissle einig. „Wir haben schon zu viele Punkte liegengelassen. Die müssen wir jetzt endlich einsammeln“, sagt der HG-Coach.

Die Rot-Schwarzen aus Nienburg präsentierten zu Saisonbeginn spektakuläre Zugänge.  So etwa Kristaps Ence, mit bisher 32 Treffern ein wieselflinker Außenspieler, der bereits in der ersten lettischen Liga am Ball war. Zudem kam der Isländer Arnar Gudmundsson, und mit Daniel Fromme kehrte ein talentiertes Eigengewächs nach zwei Jahren beim Erzfeind Aue Liebenau zurück in die Meerbachhalle.

Steffen Kaatze (36 Tore) ist der Dreh- und Angelpunkt, der in der Mitte die Fäden zieht. Davon lässt sich die HG aber nicht beeindrucken: „Wir freuen uns auf jeden Fall auf die vielen Heimspiele“, unterstreicht Kupzog vor dem Auftritt gegen den Tabellenzwölften.

nd

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Die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone haben ihre Serie von sechs Heimspielen bis zur Weihnachtspause mit einem teuer erkauften 31:24 (15:14)-Erfolg gegen den HSC Nienburg eingeläutet.  Hubertus Brandes schied in der 42. Minute nach Zusammenstoß mit einem Gegenspieler mit einem Nasenbeinbruch aus und wird der HG wohl einige Wochen fehlen.

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