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„Zu Hause tanzen ist am schönsten“

Formationstanz „Zu Hause tanzen ist am schönsten“

Das Formationsfestival  des TSC Schwarz Gold wird am kommenden Wochenende, 18. und 19. April, wieder viele Zuschauer in die Godehardhalle locken. Die Lateinformation beginnt am Sonnabend um 16 Uhr  mit dem Wertungsturnier der Landesliga, am Sonntag starten um 14.30 Uhr die B- und C-Formation im Standard. 

Für die B-Formation geht es um die Qualifikation zum Aufstiegsturnier für die 2. Bundesliga. Nach zwei zweiten Plätzen in den ersten beiden Wertungsturnieren wurde sie vor zwei Wochen Dritter. Im vorletzten Turnier kann die Mannschaft zeigen, was in ihr steckt. Der Heimvorteil mit einem lautstark anfeuernden Publikum soll genutzt werden. Die beiden ersten Teams der Liga fahren am 23. Mai zum Qualifikationsturnier nach Nürnberg.

Einen „absoluten Trainingsrekord“ hat das B-Team in dieser Woche nach Aussage von Trainer Timo Born mit 17 Stunden hinter sich: „Mit der Choreographie ,Wien‘ wollen wir den Fans in Göttingen zeigen, dass wir das Potenzial für den ersten Platz haben.“ Die Vorbereitungswoche stehe unter dem Motto „Qualität kommt von quälen“. Die Mannschaft zeige damit, was sie bereit ist für ihren Sport zu geben, so Born.

Das C-Team möchte weiter Liga-Luft schnuppern – und am liebsten wieder das B-Team aus Braunschweig hinter sich lassen. „Diese junge Göttinger Mannschaft soll vor allem Spaß an ihrem ersten Heimturnier haben und wenn möglich den sechsten  Platz zurückerobern, nachdem sie zuletzt in Bernau ja nur Siebter  geworden ist. Sie hat gut und viel trainiert, so dass ich das durchaus für möglich halte“, zeigt sich Trainerin Gesa Ringe optimistisch.

Weite Anfahrt zum Training

Für die Latein-Formation geht es am Sonnabend darum, sich in der Landesliga zu behaupten. Das Team strebt einen gesicherten Mittelfeldplatz an. „Es ist schon klasse, was wir in dieser Saison bisher erreicht haben. Von Platz sechs auf Platz vier und zuletzt mit sieben Paaren auf Rang drei – wir sind super motiviert und vertrauen auf unsere Stärken“, betont Teamsprecherin Franziska Degen das Wir-Gefühl. „Zu Hause zu tanzen ist immer am schönsten,“ weiß Trainerin Martina Lotsch. „Wir wollen noch einmal unsere Leistung steigern und uns in Topform präsentieren.“ 

Und zwar mit „Reggae Nights“, der feurigen Choreografie der laufenden Saison. Drei Mitglieder der TSC Latein-Formation reisen von weit her zum Training an, aus Heidelberg, Frankfurt und Bremen. „Das Team ist ihnen so wichtig, dass sie dafür gern den weiten Weg in Kauf nehmen“, versichert Lotsch.

                                                                                                                   Von Ferdinand Jacksch

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