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Zwei Weender Fahrer stehen auf Podium

Radsport Zwei Weender Fahrer stehen auf Podium

Mit zwei Podiumsplatzierungen sind die Lizenzrennfahrer des Tuspo Weende von der Europäischen Radsportwoche zurückgekehrt. Yannick Sinske sowie der Seniorenfahrer Jan Menkens fuhren auf ihrer Abschlussetappe jeweils auf den zweiten Rang.

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Hatte Sieg vor Augen: der Weender Yannick Sinske.

Quelle: CR

Ebenfalls platziert hat sich der B-Fahrer Erik Breuer, der beim Nachtrennen zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung in der Lüneburger Heide Neunter wurde. Wenig Beleuchtung, enge Kurven sowie Kopfsteinpflaster führten dazu, dass nur ein Viertel der Starter das erste von insgesamt fünf Etappenzielen überhaupt erreichte.

Den größten Erfolg verbuchten die Tuspo-Fahrer auf der Abschlussetappe am Sonntag. Im Eliterennen über 60 Kilometer zeigte der B-Fahrer Yannick Sinske, den zu Saisonbeginn Kniebeschwerden aus der Bahn geworfen hatten, dass er seine Form inzwischen gefunden hat: Unmittelbar nach dem Startschuss setzte sich Sinske an die Spitze des Feldes. Sein Angriff in der zehnten von insgesamt 60 Runden war von Erfolg gekrönt – es formierte sich eine Dreier-Spitzengruppe. Das Trio habe gut harmoniert, ehe „zehn Kilometer vor dem Ziel die Attacken einsetzten, wodurch es unausstehlich unrhythmisch wurde“, erinnerte sich Sinske. Im Hauptfeld diktierten derweil seine Teamkollegen Erik Breuer und Markus Gauer das Geschehen. Im Schlussspurt musste sich Sinske schließlich um eine Radlänge geschlagen geben. Folglich betrat der 21-Jährige das Podium mit gemischten Gefühlen. Zumal ein Sieg ihm nicht nur den Verbleib in der B-Klasse beschert hätte, sondern gar den Sprung in die A-Klasse.

Im Rennen der Seniorenfahrer raste Jan Menkens auf das Podium, indem er sich gemeinsam mit Stefan Wittwer aus Gütersloh vom Hauptfeld absetzte. Im Zielsprint hatte Menkens zwar das Nachsehen, konnte dank seines zweiten Rangs aber die Gesamtwertung auf Rang elf beenden.

Im vergangenen Jahr hatten Tuspos Seniorenfahrer Menkens, Peter Grote und Andreas Pucher-Diehl noch Platz eins bis drei in der Gesamtwertung belegt. Dass eine ähnliche Ausbeute in diesem Jahr von Beginn an utopisch schien, führte Menkens darauf zurück, „dass dieses Mal fast alle Top-Fahrer Norddeutschlands am Rennen teilgenommen haben“.

hol

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