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Bären (fast) in freier Natur besuchen

In Worbis Bären (fast) in freier Natur besuchen

Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge vor, die man in der Region einmal gemacht oder besucht haben sollte. Heute: den Alternativen Bärenpark Worbis besuchen.

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Mächtige Raubtiere ganz kuschelig: In Worbis finden Bären ein neues Zuhause.

Quelle: Pförtner

Im Alternativen Bärenpark Worbis leben neben einst schlecht gehaltenen Bären noch 17 verschiedene Tierarten auf 6,75 Hektar Mischwald mit Teichen, Quellen und Hügeln. Hier können sich die Bären wieder an ein natürliches Leben gewöhnen. In Worbis teilen sie sich seit 1998 ihr Gehege mit Wölfen. Anlaufpunkte beim Parkbesuch sind der Bären-Lehrpfad, der Bauernhof mit vom Aussterben bedrohten Haustierrassen, der Streichelzoo sowie die Beobachtungshütte.

Infos zum Alternativen Bärenpark Worbis, Duderstädter Straße 36a, unter Telefon 0 36 07 4/20 09-0 und im Internet unter baerenpark.de.

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Festprogramm

„Hier spricht euer Telefonbärchen.“ Selbst auf dem Anrufbeantworter des Worbiser Bärenparks geht es bärig zu. Das diesjährige Osterfest rückt allerdings kleinere Säugetiere als Meister Petz in den Vordergrund.

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