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Kirschenstadt mitten im Blütenmeer

Witzenhausen Kirschenstadt mitten im Blütenmeer

Was kann man in und um Göttingen herum so alles unternehmen? Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge vor, die man in der Region gemacht haben sollte. Heute: Die Kirschblüte in Witzenhausen.

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Blütezeit im Werratal: So schön blüht es bei Oberrieden nahe der Kirschenstadt Witzenhausen.

Quelle: Archiv

Wer 150 000 Kirschbäume in voller Blüte erleben möchte, sollte von Mitte April bis Anfang Mai dem nordhessischen Witzenhausen einen Besuch abstatten. Von Göttingen aus in 20 Minuten per Auto und ebenso schnell mit dem Zug erreichbar, liegt die kleine Kirschenstadt in schönster Tallage an der Werra.

Von den großen Kirschplantagen an ihren Rändern und im Umland profitiert Deutschlands kleinste Universitätsstadt – Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel – gleich zweimal im Jahr: durch den Tourismus zur Blütezeit im Frühjahr und im Sommer, wenn die süßen Witzenhäuser Kirschen überall an den Straßenrändern verkauft werden.

Wer nach Witzenhausen kommt, hat mehrere Möglichkeiten, die Kirschblüte zu bewundern: Auf eigene Faust oder auf dem sogenannten Kirschenerlebnispfad. Der beginnt am Witzenhäuser Rathaus und führt auf 1,8 Kilometern Länge durch die Innenstadt. Weitere 2,8 Kilometer folgen in der freien Landschaft. Während der Blütezeit gibt es im April außerdem das „Kirschblüten Nordic Walking“, an dem jährlich rund 800 Menschen teilnehmen. Strecken von sechs bis 21 Kilometer werden ausgewiesen.

Witzenhausen ist über die A 7
bis Dreieck Drammetal,
über die A 38 bis zur Abfahrt
Friedland und von dort aus
über die Bundesstraße 27
zu erreichen.

Informationen:
kirschenland.de.

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