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Mit der Gierseilfähre zum Biergarten übersetzen

Hemeln Mit der Gierseilfähre zum Biergarten übersetzen

Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge vor, die man in der Region gemacht haben sollte. Heute: ein Ausflug zur Hemelner Fähre.

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Am Seil: Die generalüberholte Weserfähre zwischen Hemeln und Veckerhagen wird allein durch die Strömung angetrieben.

Quelle: Pförtner

Hemeln. Mit Motorrad, Roller oder dem Fahrrad kann man gar nichts verkehrt machen, Cabrio-Fahrer werden schon mal schief angeguckt und als Auto-Fahrer sollte man lieber im Nachbarort Gimte parken: Der schönste Platz an der südniedersächsischen Weser ist fest in Zweirad-Hand. Ein Ausflug zu Beginn, inmitten oder am Ende der Biker-Saison zur Hemelner Fähre ist ein Muss. Ebenso ein Besuch im Gasthaus Zur Fähre und ein Strammer Max auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Gierseilfähre (sie fährt mit Strömungskraft und hängt an einem Seil) zwischen Veckerhagen und Hemeln und den Weserradweg. Auch die Göttinger Studenten wissen das beliebte Ausflugslokal zu schätzen. Der Alumnus Gerhard Schröder beispielsweise, soll auch zu seiner Zeit als Bundeskanzler gerne wieder in den Biergarten eingekehrt sein.

Das Gasthaus Zur Fähre ist von April bis Oktober dienstags bis sonntags von 11 bis 23 Uhr geöffnet. In der Woche ist die Hemelner Fähre von 6.30 bis 19 Uhr in Betrieb, sonnabends ab 7, sonntags ab 9 Uhr. Nach Ostern geht der Fährbetrieb bis 19.30 Uhr. Ein Pkw kostet zwei, ein Bike 1,50 Euro.

luk

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