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Wissenschaft für alle

Immer dienstags: Wissenschaft für alle

Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge vor, die man in der Region gemacht haben sollte. Heute: die Ringvorlesung in der Aula der Universität Göttingen am Wilhelmsplatz.

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Dienstags für die Ringvorlesung reserviert: Die „Große Aula“ der Universität am Wilhelmsplatz.

Quelle: Vetter

Das Aulagebäude allein ist schon einen Besuch wert. Die Ringvorlesung, immer dienstags um 18.15 Uhr während des Semesters, ist es immer wieder. Wissenschaftler aus Göttingen und von anderen Universitäten geben Einblick in ihre Forschungsgebiete und sind bei der Ringvorlesung gefordert, allgemeinverständlich zu referieren. Aber auch Politiker aus Land und Bund oder bekannte Kulturschaffende gehörten schon zu den Referenten.

In diesem Semester hat die Ringvorlesung, wie immer veranstaltet von Universitätsbund, Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und Universität, den Titel „Vom Nutzen des Nutzlosen. Vom Spiel zum Produkt“. Es geht darum, wie große wissenschaftliche Ideen entstanden und wie sich aus Gedankenspielen oder Laborversuchen wichtige wissenschaftliche Erfindungen ergaben.

Forschungsthemen der Öffentlichkeit im Aulagebäude zu präsentieren, war und ist das Anliegen der Ringvorlesung. Ihre Referenten haben immer ein und dasselbe Oberthema, aber gehören meistens nicht derselben Disziplin an. Das macht die Ringvorlesung abwechslungsreich und bei vielen Göttingern zu einem Pflichttermin am Dienstagabend. Dabei ist das Publikum so verschieden wie die Themen: Gentechnik und Religionen, Geschichte der Frauenbildung und Menschenrechte, Bilderwelten und Albrecht von Haller, Literaturgattung Tragödie und das Verhältnis von Amerika und Deutschland – um nur einige zu nennen.

Die Ringvorlesung wird am Dienstag, 1. Februar, mit dem Vortrag „Wissenschaftlicher Fortschritt: Kreativität braucht Zeit und Raum“ von Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel fortgesetzt. Beginn ist um 18.15 Uhr in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1.

jes

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