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Kinderleicht: Glitzernde Kugeln im Federkleid

Bastel-Adventskalender Kinderleicht: Glitzernde Kugeln im Federkleid

In diesem Jahr öffnet das Tageblatt bis zum Heiligen Abend wieder täglich ein Türchen des Adventskalenders. Dahinter verbergen sich weihnachtliche Basteltipps zum Mitmachen und Nachbasteln. Heute zeigt Anne Geisler von Wichtel-Events in Groß Ellershausen, wie man aus einfachen Christbaumkugeln glitzernden und funkelnden Weihnachtsschmuck herstellt.

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Bunt und glitzernd: Weihnachtsschmuck, kinderleicht hergestellt.

Quelle: SPF

Eine schöne Bastelidee, die auch für Kinder bestens geeignet ist, hat sich Anne Geisler aus Groß Ellershausen ausgedacht. Die 44-Jährige ist Chefin von Wichtel-Events und organisiert Kinderanimation für Geburtstage, Straßenfeste und Jubiläen in der Region. Und im Spielcafé Laterna Magica in Rosdorf bietet sie regelmäßig Bastelaktionen an – so wie jetzt glitzernde Weihnachtsbaumkugeln.

Für ihren weihnachtlichen Basteltipp benötigt man natürlich Christbaumkugeln in verschiedenen Variationen, dazu kindgerechten Kleber, Glitzer, kleine Sternchen, Kunstschnee und Kunstfedern sowie Toilettenpapierrollen. Als erstes wird die Kugel mit Kleber überzogen – entweder komplett oder nur an einigen Stellen. Das geht am einfachsten mit den Fingern. Außerdem können Kinder auf diese Weise durch Fühlen und Tasten ihre Motorik schulen und die Wirkung von Kleber erfahren. „Das ist ganz wichtig“, betont Geisler.

Ist der Kleber verteilt, geht es ans Verzieren. Entweder befestigt man an der Kugel nur punktuell Sternchen, Kunstschnee und Glitzer, oder man dekoriert die ganze Kugel. Das geht zum Beispiel mit Glitzer, den man aus einer Art Salzstreuer auf die Kugel rieseln lassen kann. „Durch den Kleber hält das sofort“, sagt Geisler. Tipp: Man kann den Glitzer auch auf einer Serviette verteilen und die Kugel darin wälzen. Den Kunstschnee füllt man am besten in einen kleinen Eimer oder eine Schüssel, legt die Kugel hinein und schwenkt sie hin und her. Am Ende kann man noch Federn durch den Haken oben auf der Kugel stecken. „Das sieht ganz süß aus“, sagt Geisler. Die Federn kann man aber natürlich auch direkt auf die Kugel kleben.

Ist das kleine Kunstwerk fertig, wird es am besten über Nacht zum Trocknen vorsichtig auf eine Scheibe von der Toilettenpapierrolle gesetzt. Am nächsten Tag können die Kugeln dann schon als Deko benutzt werden. Dazu kann man sie zwischen Tannenzweige oder in ein Glas legen, sie an den Weihnachtsbaum hängen, eine Kette bilden und sie ans Fenster hängen oder sie mit Sternen kombinieren – Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das Material kostet je nach Menge zwischen zehn und zwanzig Euro. Und die Kugeln sind schnell dekoriert: In einer Stunde können Kinder gleich mehrere von ihnen bekleben.

Haben Sie auch eine weihnachtliche Bastel-Idee? Dann schicken Sie uns Ihren Vorschlag per Post an das Göttinger Tageblatt, Redaktion, Dransfelder Straße 1, 37070 Göttingen, oder per E-Mail an redaktion@goettinger-tageblatt.de.
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