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Erdbeben in Nepal Erdbeben in Nepal: Göttinger Studenten auf dem Weg nach Kathmandu
Thema Specials Erdbeben in Nepal Erdbeben in Nepal: Göttinger Studenten auf dem Weg nach Kathmandu
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13:03 28.04.2015
Der zerstörte Patan Royal Palace in Kathmandu am Montag. Quelle: dpa
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Göttingen/Kathmandu

Wenn alles wie geplant läuft, sollen die Göttinger am Mittwoch von Kathamdu aus zurück nach Deutschland fliegen. Die Gruppe war Anfang April zu einer wissesnchaftlichen Exkursion in den Himalaya aufgebrochen. Bei dem verheerenden Erbeben in Nepal ist der Leiter der Exkursion, Prof. Matthias Kuhle (67) ums Leben gekommen. Kuhle gilt als herausragender Wissenschaftler, Himalayaexperte und erfahrener Expeditionsleiter. Erst im vergangenen Jahr gelang es ihm, seine Theorie, die Vergletscherung Tibets, wissenschaftlich zu beweisen. bib

Mahnwache für Erdbebenopfer am Gänseliesel

Eine Mahnwache für die Opfer des schweren Erdbebens, das am Wochenende Nepal und Teile Indiens und Tibet verwüstet hat, veranstaltet die Göttingen Nepalese Society (GöNeS) am Mittwoch, 29. April, am Göttinger Gänseliesel. Beginn der bei der Stadtverwaltung angemeldeten Veranstaltung ist um 18 Uhr. mib

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Facebook und Google helfen mit zusätzlichen Funktionen bei der Suche nach Freunden im Erdbebengebiet im Himalaya. Das soziale Netzwerk Facebook startete einen «Safety Check»: Damit können Nutzer ihren Status auf «sicher» stellen, um ihre Freunde wissen zu lassen, dass es ihnen gut geht.

27.04.2015

Ein tragisches Ende hat die Exkursion eines Göttinger Geographie-Professors in Nepal genommen: Der 67-Jährige ist bei dem Erdbeben ums Leben gekommen. Gemeinsam mit 15 Studenten und einem Mitarbeiter befand sich Matthias Kuhle, ein international renommierter Geomorphologe, am Sonnabend in den Bergen nordwestlich von Kathmandu – genau im Epizentrum des schweren Bebens vom Sonnabend.

28.04.2015

Nach dem gewaltigen Erdbeben im Himalaya mit mehr als 3900 Toten kommen Hilfsgüter aus aller Welt in Nepal an. Doch nicht immer erreichte die Hilfe bis Montag die Bedürftigen, weil die Retter wegen der zerstörten Infrastruktur in Nepal oft nur schwer vorankommen.

27.04.2015
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