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Glosse: Matten-Drama als Film

Glosse: Matten-Drama als Film

Hollywood will das Göttinger Matten-Drama verfilmen. Das hat gestern ein Produzent aus Mattachusetts bekanntgegeben. Die Hauptrollen sollen Matt Damon und Matthew McConaughey übernehmen, den Soundtrack soll Peter Mattay liefern. Die Merchandising-Produkte stellt die Firma Mattel her. Später soll das Drama auch auf die Mattscheibe kommen.

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Tageblatt-Redakteur Jörn Barke.

Quelle: Archivbild

Damon spielt in dem Film den undurchsichtigen Agenten Nick Mattiavelli. Er handelt im Auftrag einer totalitären Regierung, die alle Fußmatten weltweit vernichten will, um anschließend nur noch normierte Matten der regierungseigenen Firma Dineberg Inc. zu verkaufen.

Doch dagegen wehrt sich der einfache Ladenbesitzer Matt Bowland (McConaughey). Er will seine alte Matte nicht hergeben. Mattiavelli setzt Bowland mit mattialischen Mitteln mattiv unter Druck. Doch Bowland gibt nicht auf. Er sammelt belastendes Matterial gegen die Regierung.

Visueller Höhepunkt des Films soll eine Verfolgungsjagd mit einer opulent inszenierten Mattenkarambolage sein. Bowland flieht anschließend schwer verletzt in die Kirche St. Matthäus, wo er als Mattyrer stirbt.

Doch vorher kann er noch das belastende Matterial an die Politikerin Erin Mattovich (Mettyl Streep) von der MLP (Mattistisch-leninistische Partei) übergeben. So wird der Skandal öffentlich.

Als Hommage an Göttingen soll Stadtsprecher Detlef Johannson in dem Film in einer stummen Gastrolle auftreten: als Matta Hari.

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