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Stadtverwaltung bezieht Stellung zur Göttinger Fußmatten-Diskussion

Gespräche mit Handel und Pro City Stadtverwaltung bezieht Stellung zur Göttinger Fußmatten-Diskussion

Die Göttinger Stadtverwaltung hat in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke am Donnerstag, 6. Februar 2014, Stellung zur Fußmatten-Diskussion genommen.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt bekräftigt die Verwaltung in der Stellungnahme ihre Bedenken, kündigt aber Gespräche mit dem Göttinger Einzelhandel und mit Pro City Göttingen an.

Die Auslage von Fußmatten im öffentlichen Gehwegraum stelle für die Stadtverwaltung Sondernutzung dar und sei damit genehmigungspflichtig. Gegen eine Genehmigung würden aber die gestalterischen Folgen für das Gesamtbild der Fußgängerzone und die von der Verwaltung geteilte Forderung der Behindertenverbände nach möglichst niveaugleichen und barrierefreien Gehwegflächen sprechen.

Ob der Göttinger Einzelhandel diese Bedenken teilt, soll in Gesprächen mit Vertretern des Handels erörtert werden. Dabei gehe es um eine einvernehmliche Lösung, die den Gesamteindruck der Fußgängerzone nicht beschädige, heißt es in der Stellungnahme.

Die Verwaltung wiederholte ihre öffentliche Erklärung, Fußmatten ohne Werbeaufdruck könnten mit Rücksicht auf die Jahreszeit und die Witterungsverhältnisse übergangsweise bis Ende März Verwendung finden.

Bei dem Schreiben an "Foto-Team“-Inhaber Bernd Boland soll es sich um einen formlosen Hinweis auf die Rechtslage und nicht um einen förmlichen Bescheid gehandelt haben.

pdg/pto

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