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Kragenbär-Denkmal
Foto: © Hinzmann
Arbeiten an Robert-Gernhardt-Denkmal
So könnte der Bär aussehen: Künstler Sigi Böttchers neuer Entwurf - etwas weniger "Kindchenschema".

Es ist ein wenig ruhig geworden um den Göttinger Kragenbären. Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen für den Bau des Denkmals aber kräftig weiter. Wenn alles wie geplant klappt, soll die Skulptur zu Ehren des großen Dichters, Denkers und Satirikers Robert Gernhardt Ende des Jahres an seinem Göttinger Platz stehen.

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Satirische Debatte um Formalien
Formalitäten im Rat: Da lacht der Kragenbär auf seinem Probesockel.

Das irritierte sogar die erfahrenen Kommunalpolitiker: „Es gibt keinen Ratsbeschluss zum Kragenbären“, betonte die Grünen-Abgeordnete Maria Gerl-Plein gleich mehrfach während der jüngste Ratssitzung. Dabei war die seit Monaten überregional diskutierte Entscheidung über ein Kragenbär-Denkmal doch längst gefallen.

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Stadtrat

Der Haushaltsentwurf 2015 wird am Freitag, 26. September, im Göttinger Stadtrat eingebracht.

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Zu Ehren Robert Gernhardts

Der Kulturausschuss des Rates hat den Weg frei gemacht für ein Kragenbär-Denkmal zu Ehren des Dichters und Zeichners Robert Gernhardt. Mit der Gegenstimme von Ratsfrau Rahima Valena (Grüne) hat das Gremium am Donnerstag, 18. Septmber, dem Verwaltungsvorschlag zugestimmt, die beabsichtigte Stiftung durch Jury-Mitglieder des Satirepreises Göttinger Elch anzunehmen.

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Zauberhafte Kritzeleien
Probesitzen der Teddybären (bekleidet oder unbekleidet) auf dem Robert-Gernhardt-Platz.

Am Ende der Weender Straße links, ein paar Millimeter unter dem Maulwurfshaufen Harz, verdeckt vom letzten Haus, da soll er aufgestellt werden: der Kragenbär. Das Denkmal hätte gewiss in Robert Gernhardts Weltbild gepasst, das der sich von Göttingen gemacht hat.

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Solidarität mit dem Kragenbären
Die Zeichnerin Ulrike Martens (ulrikemartens.de) aus Moers macht sich Gedanken zum Kragenbär – frei nach F. K. Waechter.

Fast alle lieben den Kragenbären: Bedenken und Verunsicherungen, die es zuvor in den Ratsfraktionen noch gegeben hat, sind nach den Diskussionen der vergangenen Wochen wie weggewischt.

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Wochenendkolumne
Foto: Stellvertretender Chefredakteur des Göttinger Tageblatts Christoph Oppermann.

Überrascht ist der Neuling. Neu nicht im Zeitungsgewerbe, aber in Göttingen. Überrascht, wie schnell man sich in Göttingen zu Hause fühlen kann. Viele nette Menschen, die den Einstieg erleichtern, und Diskussionen, wie sie in allen größeren und kleineren Städten über Denkmäler geführt werden. Wie zu Hause.

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Phallus, Glieder, Gemächte und ein leerer Pferdesockel
Foto: Nicht nur der Kragenbär hat eine Diskussion über Göttingens Kunstwerke ausgelöst

Es ist gefährlich, einem Kunstwerk keinen Namen zu geben: Schnell hat dann das gute Stück einen Spitznamen weg.

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Ein Plädoyer für den Bären
Foto:  Literaturwissenschaftler Frank Möbus hält in der aktuellen Kragenbär-Debatte ein Plädoyer für das umstrittene Denkmal zu Ehren von Robert Gernhardt.

Vor der Sitzung des Kulturausschuses (18. September) seien noch einmal ein paar wenigstens halbwegs ernsthafte Worte zur Sache erlaubt: Die Facebook-Gruppe „Elchfreunde für den Kragenbär“, in der auch viele sehr bekannte Karikaturisten, Zeichner und Schriftsteller mitwirken, hat Göttingen zum einen bundesweite Aufmerksamkeit beschert, hat zum anderen eine enorme kreative Kraft entwickelt. Was für großartige Beiträge sind dort gepostet worden!

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Diskussionen um Kunst und Denkmäler im öffentlichen Raum
Foto: Klaus Wettig, Kulturmanager und Kenner der Göttinger Stadtgeschichte, erinnert an den Streit über das Relief „Die Stadt“ von Bildhauer Jürgen Weber.

Mit der Europäischen Rektorenkonferenz war am 1. September 1964 die Stadthalle feierlich eröffnet worden, die Berliner Philharmoniker hatten unter Herbert von Karajan die Akustik getestet und niemand hatte etwas bemerkt, bis am 13. September Superintendent Ernst Achilles in der Albanikirche eine Brandpredigt gegen das seitlich des Stadthalleneingangs aufgestellte Relief hielt.

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Diskussion
Foto: Steht im Göttinger Kulturausschuss zur Diskussion: Kragenbär

Beratung über den Bären: Die Kragenbär-Skulptur für den Satiriker Robert Gernhardt ist jetzt Thema eines Antrags, den die Jury des Satirepreises Göttinger Elch stellt. Politik und Verwaltung diskutieren das Thema während der nächsten Sitzung des Kulturausschusses des Rates am Donnerstag, 18. September.

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Fans treffen sich
Freitagsdemo: „Der Kragen muss her.“

Bärenparade auf dem Robert-Gernhardt-Platz in der Göttinger Innenstadt: Ulli und Mäxchen waren da, Emil, Zottel und Rudi McUwe, ein Bär namens Spitzmaus und „unser Bär“.

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Kragenbär

Göttinger Kragenbär im Blitzlichtgewitter. © Hinzmann

Außenminister Gabriel wehrt sich gegen schärfere Kohlendioxid-Grenzwerte für Neuwagen. Was halten Sie davon?