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Kragenbär-Denkmal
Foto: © Hinzmann
Ein Plädoyer für den Bären
Foto:  Literaturwissenschaftler Frank Möbus hält in der aktuellen Kragenbär-Debatte ein Plädoyer für das umstrittene Denkmal zu Ehren von Robert Gernhardt.

Vor der Sitzung des Kulturausschuses (18. September) seien noch einmal ein paar wenigstens halbwegs ernsthafte Worte zur Sache erlaubt: Die Facebook-Gruppe „Elchfreunde für den Kragenbär“, in der auch viele sehr bekannte Karikaturisten, Zeichner und Schriftsteller mitwirken, hat Göttingen zum einen bundesweite Aufmerksamkeit beschert, hat zum anderen eine enorme kreative Kraft entwickelt. Was für großartige Beiträge sind dort gepostet worden!

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Diskussionen um Kunst und Denkmäler im öffentlichen Raum
Foto: Klaus Wettig, Kulturmanager und Kenner der Göttinger Stadtgeschichte, erinnert an den Streit über das Relief „Die Stadt“ von Bildhauer Jürgen Weber.

Mit der Europäischen Rektorenkonferenz war am 1. September 1964 die Stadthalle feierlich eröffnet worden, die Berliner Philharmoniker hatten unter Herbert von Karajan die Akustik getestet und niemand hatte etwas bemerkt, bis am 13. September Superintendent Ernst Achilles in der Albanikirche eine Brandpredigt gegen das seitlich des Stadthalleneingangs aufgestellte Relief hielt.

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Diskussion
Foto: Steht im Göttinger Kulturausschuss zur Diskussion: Kragenbär

Beratung über den Bären: Die Kragenbär-Skulptur für den Satiriker Robert Gernhardt ist jetzt Thema eines Antrags, den die Jury des Satirepreises Göttinger Elch stellt. Politik und Verwaltung diskutieren das Thema während der nächsten Sitzung des Kulturausschusses des Rates am Donnerstag, 18. September.

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Fans treffen sich
Freitagsdemo: „Der Kragen muss her.“

Bärenparade auf dem Robert-Gernhardt-Platz in der Göttinger Innenstadt: Ulli und Mäxchen waren da, Emil, Zottel und Rudi McUwe, ein Bär namens Spitzmaus und „unser Bär“.

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"Unfreiwillig komisch"
"Unfreiwillig komisch" findet der Komiker Otto Waalkes die Diskussion um den Kragenbären in Göttingen.

Das Kragenbärdenkmal in Göttingen hat einen weiteren prominenten Fürsprecher: Otto Waalkes (66), ebenfalls Elchpreisträger, hat sich gestern in Berlin für die Errichtung der Skulptur zu Ehren des Satirikers Robert Gernhardt in Göttingen ausgesprochen.

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September-Sitzung
Von Künstler Siegfried Böttcher entworfen: Kragenbärmodell.

Nun wird er doch öffentlich diskutiert: der Kragenbär. Das bereits in nichtöffentlicher Sitzung von Politik und Verwaltung klammheimlich vom Tisch gewischte Thema findet nun doch den Weg in den Stadtrat. Die Linken stellen für die erste Sitzung nach den Ferien – am Freitag, 26. September – einen Antrag. Ziel: „Kragenbärskulptur für den Robert-Gernhardt-Platz“.

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Heftig diskutiert
Ein Kragenbär geht um die Welt: Die heftig diskutierte Skulptur erregt weiter die Gemüter.

Ein Kragenbär geht um die Welt: Die heftig diskutierte Skulptur, die zu Ehren des großen Dichters und Denkers Robert Gernhardt in Göttingen aufgestellt werden soll, erregt weiter die Gemüter. Nicht nur die der Göttinger.

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Elche präsentieren Modell des Denkmals
Von der Presse umringt: Modell des Kragenbärs auf dem Robert-Gernhardt-Platz.

Schelmisch lächelnd sitzt er da, der Kragenbär mit seinen großen, unschuldigen Augen. Und etwas verloren. Der Sockel auf dem Robert-Gernhardt-Platz ist einfach ein Stück zu groß für das Modell des possierlichen Tierchens, das, ginge es nach den Göttinger Elchen, hier irgendwann in Form eines bronzenen Denkmals zu Ehren des Dichters, Zeichners und Satirikers Robert Gernhardt stehen soll – garniert mit dem wohl berühmtesten Vers Gernhardts:

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Schöner Anstoß
Foto: Löst Medieninteresse aus: Böttchers Kragenbär-Entwurf.

Das Interesse an der Kragenbär-Skulptur für Robert Gernhardt ist groß. Nach der „Bild am Sonntag“ wollen nun auch TV-Sender über den Bären-Streit berichten. Heute um 15 Uhr sind der Künstler Siegfried  Böttcher und der Göttinger WP Fahrenberg mit dem Modell am Robert-Gernhardt-Platz. Britta Bielefeld hat vorher mit Künstler Böttcher gesprochen.

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Bewegung in der Bärenfrage
Göttinger Sieben ganz bärig: Elchfreundin und Zeichnerin Marion Vina aus Norderstedt untertitelt ihr Werk mit Lichtenberg – „Vergnügen an Veränderungen ist dem Menschen bleibend eigen“.

Es kommt Bewegung in die Bärenfrage: Die bislang von Stadtverwaltung und Politik beerdigte Idee, ein Kragenbär-Denkmal für den Dichter, Zeichner und Satiriker Robert Gernhardt in Göttingen aufzustellen, könnte nach den Sommerferien doch wieder den Weg in die politische Diskussion finden.

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Elche für den Kragenbären
Tier des Anstoßes: Ist dieser Kragenbär zu sexistisch für die Stadt?

Ein Denkmal für den Dichter, Zeichner, Schriftsteller und Satiriker Robert Gernhardt: Die Stadtverwaltung möchte das nicht. Zumindest nicht so. Der Kragenbär als Motiv gefällt nicht. Denn: „Der Kragenbär der holt sich munter einen nach dem anderen runter“ reimte Gernhardt 1973 – sein vermutlich bekanntester Vers.

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Schluss mit munter
Robert Gernhardt und sein Kragenbär: eine Zeichnung von Stern-Zeichner Gerhard Haderer.

Ein Platz ist in Göttingen bereits nach ihm benannt. Ein Denkmal für den Schriftsteller, Zeichner, Maler und Preisträger des Satirepreises Göttinger Elch Robert Gernhardt fehlt noch. Zumindest eine Idee für ein Denkmal gab es jedoch schon. Nach Vorstellungen einiger Göttinger Elche hätte künftig eine Bronzeskulptur von Gernhardts berühmtem Kragenbär auf dem Platz zwischen Stumpfebiel und Waageplatz stehen sollen.

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Kragenbär

Göttinger Kragenbär im Blitzlichtgewitter. © Hinzmann

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