Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Christdemokrat träumt von mehr als 40 Prozent

Malte Schober, Folge 16 Christdemokrat träumt von mehr als 40 Prozent

Am 20. Januar ist Landtagswahl. Mit 20 Fragen stellt das Tageblatt die Kandidaten der Parteien in vier Wahlkreisen vor. Die Antworten sollen maximal 140 Zeichen (Twitterlänge) haben. Malte Schober kandidiert für die CDU im Wahlkreis 18 Northeim. Er ist in Bad Lauterberg im Harz geboren und wohnt in Northeim. Der 40-jährige Lehrer ist verheiratet und hat einen Sohn.

Voriger Artikel
Liberaler will kein „Otto-Worm-Land“
Nächster Artikel
Für die CDU die Heimatstadt im Land vertreten

Will erstmals in den niedersächischen Landtag einziehen: Malte Schober (CDU).

Quelle: Hinzmann

Northeim. Welchen Beruf üben Sie aus, und welche Ausbildung haben Sie?

Studium Mathe und Erdkunde, danach Corvinianum, Landesrechnungshof, Kultusministerium. Seit 2009 Oberstufenkoordinator an der KGS Göttingen.

Seit wann sind Sie Parteimitglied und in der Politik aktiv?

Seit 2008 CDU-Mitglied. Politisch aktiv seit der Abizeit, zuerst nicht in der Partei. Ich habe mich immer für das eingesetzt, was mir wichtig ist.

Welches politische Amt haben oder hatten Sie?

Seit 2011 Northeimer Kreistag und Stadtrat, stellvertretender Vorsitzender Kreis- und Stadtverband, Landesfachausschuss Bildung der CDU.

Welche Hobbys haben Sie?

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Frau und meinem dreijährigen Sohn. Ich mag Lesen, Fuß- und Handball sowie Segeln mit Freunden.

Gab es ein prägendes Ereignis in ihrem Leben?

1996 habe ich als 24-Jähriger meinen Vater bei einer Krankheit bis zu seinem Tod begleitet. Ich denke, dass ich damals erwachsen geworden bin.

Was würden Sie nach der Wahl als erstes in Niedersachsen durchsetzen?

Schulfrieden: Für Qualität in der Ausbildung muss Schluss damit sein, dass nach jedem Regierungswechsel die Schulstruktur verändert wird.

Warum wollen Sie auf Landesebene Politik machen?

Den wichtigsten Grund habe ich zu Frage 6 genannt. Ich möchte aber auch den demographischen Wandel für die Menschen positiv mitgestalten.

Was können Sie im Land verändern?

Alleine nichts. Ich hoffe auf Fortsetzung der Regierungsarbeit der CDU mit Haushaltskonsolidierung und Investitionen in Arbeit und Bildung.

Wie fahren Sie nach Hannover?

Als ich im Niedersächsischen Kultusministerium arbeitete, fuhr ich mit dem Zug. Das würde ich wieder so machen.

Warum treten ausgerechnet Sie in ihrem Wahlkreis als Kandidat an?

Ich konnte mich mit meinen vielen Ideen und Zielen mit großer Mehrheit in einer Urwahl innerhalb der CDU durchsetzen.

Koalition? Mit wem?

Ich setze auf die Fortsetzung der engagierten CDU/FDP-Koalition.

Ich hole... Prozent

Ich träume von einer 4 als erster Ziffer, aber das wird sehr schwer.

Mein politisches Vorbild ist:

Ich habe kein festes Vorbild. Es gab viele herausragende Politiker – in allen demokratischen Parteien. Ich bin wie ich bin: einfach anders.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Nach einem Vortrag von Prof. Jischa bei der St.-Sixti-Gemeinde zur Zukunft der Menschheit lese ich Geoffrey Sachs „Das Ende der Armut“.

Treffe ich die Bundeskanzlerin, sage ich ihr folgendes:

Ich drücke ihr mei nen Respekt für ihre Leistungen bei der Krisenbewältigung der vergangenen Jahre aus. Andere Ideen würde ich hinzufügen.

Sie haben einen politischen Wunsch frei:

Auch wenn es abgedroschen klingt: Frieden weltweit – gerne verbunden mit ausreichender und nachhaltiger Ernährung für alle Menschen.

Auf was können Sie nicht verzichten?

Auf die gemeinsame Zeit mit Frau und Kind, am liebsten in Ruhe am Meer.

Wie beschreiben Sie ihren Charakter?

Auf Ausgleich bedacht, zuverlässig, ehrlich, manchmal etwas zu weich.

Twittern Sie, haben Sie eine Facebook-Seite?

Über Facebook bin ich mit vielen Freunden und ehemaligen Schülern in Kontakt.

Wie verbringen Sie einen freien Sonntag?

Gemütlich mit der Familie den Tag beginnen. Eventuell spazieren gehen oder Sport. Pflicht ist ein Besuch bei meinem Freund Carlos in der Eisdiele.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Bilder der Woche 13. bis 19. Januar