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Landtagskandidaten 2013 Liberaler will Verödung der Städte verhindern
Thema Specials Landtagskandidaten 2013 Liberaler will Verödung der Städte verhindern
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00:16 02.01.2013
Fototermin im Café Busse in Gladebeck: Der FDP-Mann Michael Selke tritt im Wahlkreis 18 Northeim an. Quelle: Pförtner
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Welchen Beruf üben Sie aus, und welche Ausbildung haben Sie?
Ausbildung und Beruf: Zungenstimmenintonateur.

Seit wann sind Sie Parteimitglied und in der Politik aktiv?
Seit 2006 Parteimitglied der FDP und politisch aktiv.

Welches politische Amt haben oder hatten Sie?
Kreistagsabgeordneter in Northeim, Ratsmitglied in Hardegsen, Ortsbürgermeister in Gladebeck, stellv. Vorsitzender im FDP-Kreisverband Northeim.

Welche Hobbys haben Sie?
Musizieren, musikalische-jagdliche Literatur, zur Jagd gehen, lesen, wandern und Fahrrad fahren.

Gab es ein prägendes Ereignis in ihrem Leben?
Freudiges Ereignis: der Mauerfall mit der Wiedervereinigung. Trauriges Ereignis: schwere Krankheit und Tod meiner Mutter in diesem Jahr.

Was würden Sie nach der Wahl als erstes in Niedersachsen durchsetzen?
Zukunftsprogramm für kleine und mittlere Städte zur Attraktivitätsstärkung, als Mittel gegen die weitere Verödung der Innenstädte.

Warum wollen Sie auf Landesebene Politik machen?
Das Land ist die zuständige Gesetzgebungsinstanz für Städte und Gemeinden, daher kann ich im Landtag die Arbeits- und Lebensbedingungen in meiner Heimat verbessern.

Was können Sie im Land verändern?
Aufstockung der Landesmittel für spezielle kommunale Vorhaben (z.B. Tante-Emma-Läden im neuem Stil) und die Verbesserung und Erhaltung der Infrastruktur in Dörfern und Städten.

Wie fahren Sie nach Hannover?
Mit der Bahn, gelegentlich mit dem Auto.

Warum treten ausgerechnet Sie in ihrem Wahlkreis als Kandidat an?
Wegen der im Ort, Stadt und Kreistag gesammelten Erfahrungen, weiß ich, wo bei den Menschen hier der Schuh drückt.

Koalition? Mit wem?
Mit allen die mindestens teilweise unsere Ziele unterstützen.

Ich hole … Prozent
10 Prozent plus X (Stimmen aller sozial und liberal eingestellten Menschen).

Mein politisches Vorbild ist:
Hans-Dietrich Genscher und Helmut Schmidt.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Hans-Olaf Henkel, Die Kraft des Neubeginns.

Treffe ich die Bundeskanzlerin, sage ich ihr folgendes:
Betonen Sie weiterhin deutsche Interessen, bei Beachtung der europäischen Idee.

Sie haben einen politischen Wunsch frei:
Einerseits Lösung der Probleme der fehlenden Kinderzahl und andererseits die sich abzeichnende Altersarmut.

Auf was können Sie nicht verzichten?
Auf Freiheit und soziale Gerechtigkeit.

Wie beschreiben Sie ihren Charakter?
Fleißig, gerecht und ehrlich.

Twittern Sie, haben Sie eine Facebook-Seite?
Nein, ich habe eine E-Mail-Adresse und man kann mich gerne anrufen.

Wie verbringen Sie einen freien Sonntag?
Spazieren gehen, lesen oder musizieren.

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