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Liberaler will kein „Otto-Worm-Land“

Otto Arwed Worm, Folge 15 Liberaler will kein „Otto-Worm-Land“

Am 20. Januar ist Landtagswahl. Mit 20 Fragen stellt das Tageblatt die Kandidaten der Parteien in vier Wahlkreisen vor. Die Antworten sollen maximal 140 Zeichen (Twitterlänge) haben. Der 48-Jährige Mündener Otto Arwed Worm kandidiert im Wahlkreis 16 (Göttingen-Münden) für die FDP. Der selbständige Unternehmer stammt gebürtig aus Hamburg, ist geschieden und hat ein Kind.

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Zeit ist rar: Für das Portrait kommt FDP-Kandidat Otto Worm zwischen seinen Termin lieber mal kurz beim Tageblatt vorbei.

Quelle: Hinzmann

Welchen Beruf üben Sie aus, und welche Ausbildung haben Sie?

Kaufmann, Studium WiWi in Wien und München.

Seit wann sind Sie Parteimitglied und in der Politik aktiv?

Seit 2000 aktiv und seit 2001 Mitglied der FDP.

Welches politische Amt haben oder hatten Sie?

OV – Vorsitz, stellv. Kreisvorsitz und Mitglied im Bezirksvorstand, Delegierter.

Welche Hobbys haben Sie?

Lesen, Motorradfahren, Musik und Politik.

Welches war das prägende Ereignis in ihrem Leben?

Da gibt es diverse, die Geburt meines Sohnes oder die Wiedervereinigung zum Beispiel.

Was würden Sie nach der Wahl als neuer Landtagsabgeordneter als erstes in Niedersachsen durchsetzen?

Erst mal einarbeiten, dann mitgestalten. Wir leben in einer Demokratie, nicht im Otto-Worm-Land.

Warum wollen Sie auf Landesebene Politik machen?

Weil im Europa der Regionen das Land mehr Bedeutung hat als der Bund und die Nähe zu den Leuten vor Ort noch gegeben ist.

Was können Sie im Land verändern?

Das werde ich sehen wenn es soweit ist, Spekulationen sind nicht meine Sache.

Wie fahren Sie nach Hannover?

Mit dem Auto oder der Bahn, je nach Anlass und Situation.

Warum treten ausgerechnet Sie in Ihrem Wahlkreis als Kandidat an?

Das sollten Sie die Leute fragen, die mich zum Spitzenkandidaten des Kreises gewählt haben.

Koalition? Mit wem?

Nicht mit der SED, derzeit firmierend als Linke.

„Ich hole ... Prozent.“

So viel wie möglich.

Ihr  politisches Vorbild ist:

Bismarck, de Gaulle.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Parallel the Big Short und Boomerang von Michael Lewis.

Treffe ich die Bundeskanzlerin, sage ich ihr folgendes:

Guten Tag Frau Bundeskanzlerin, würden Sie sich eine Stunde Zeit nehmen und einen Kaffee mit mir trinken?

Sie haben einen politischen Wunsch frei:

Einführung des Bürgergeldes in seiner ursprünglich gedachten Form.

Auf was können Sie nicht verzichten?

Meine Partnerin, Kaffee, Tabak, Bücher und Musik.

Wie beschreiben Sie Ihren Charakter?

Das überlasse ich Leuten, die mich sachlicher sehen als ich mich selbst.

Twittern Sie? Haben Sie eine Facebook-Seite?

Twitter nein, Facebook ja.

Wie verbringen Sie einen freien Sonntag?

Mit allem was in der Woche liegen geblieben ist, wie wohl jede/r.

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