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Panama Papers
Schlag gegen Drogenkartell
Ein ganzes Feld voll Kokain: Ermittler begutachten die sichergestellten Drogen.

Zwölf Tonnen Kokain hat die Polizei in Kolumbien sichergestellt. Es ist der größte Kokainfund des Landes – und auch weltweit einer der spektakulärsten Schläge gegen ein Drogenkartell. In Deutschland wurden zuletzt weit geringere Mengen als Rekordfund präsentiert.

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Paradise Papers
Vermutlich hat sie nichts davon gewusst – doch auch das Vermögen von Queen Elizabeth wurde teilweise in Steueroasen investiert.

Es sind 13,4 Millionen Dokumente aus 21 Quellen, die von Hunderten Journalisten ausgewertet wurden: Die „Paradise Papers“ geben einen Einblick, wie weltweit Steuerzahlungen vermieden werden – mit Methoden, die sich in juristischen Grauzonen bewegen. Unter den Tricksern sind viele Prominente, die nun unter Druck geraten. Mancher muss um seinen Posten fürchten.

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Interview
„Steuergestaltung ist nichts Verwerfliches“: Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender.

Wolfgang Kubicki, FDP-Vize, hat Steuerhinterzieher als Anwalt verteidigt. Als Politiker verlangt er eindeutigere Gesetze.

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Paradise Papers
Offshore und steuerbefreit – ein Paradies für das Geld der Reichen.

13,4 Millionen Dokumente, 400 Journalisten und eine lange Liste mit berühmten Namen – das sind die „Paradise Papers“. Sie dokumentieren Steuertricks im großen Stil, viele davon ganz legal, auf Karibikinseln und mitten in der EU. Befeuert das die nächste Neiddebatte?

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„Paradise Papers“
Im Visier der Recherchen: US-Handelsminister Wilbur Ross.

Promis und Politiker weltweit müssen wohl wieder zittern ... Nach den „Panama Papers“ gibt es eine neue Veröffentlichung zu Steueroasen, die sich aus 21 Quellen speisen und 13,4 Millionen Dokumente umfassen soll. In den „Paradise Papers“ geht es auch um ein prominentes Mitglied der US-Regierung.

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Parlamentswahlen
Die Koalition in Island unter Regierungschef Bjarni Benediktsson hielt ganze acht Monate.

Politisch geht es in Island drunter und drüber. Zwei Wahlen in zwölf Monaten. Der konservative Regierungschef stolpert über einen Sexualverbrecher-Skandal – und kann sich vielleicht doch im Amt halten.

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„Mafia-Staat“-Malta
Mahnwache für Daphne Caruana Galizia in Berlin.

Der Mord an der Investigativreporterin Daphne Caruana Galizia hat Malta politisch und gesellschaftlich schwer erschüttert. Die Regierung gerät dabei zunehmend unter Druck. Nun hat sie eine Belohnung von einer Million Euro für Hinweise ausgeschrieben.

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Daphne Caruana Galizia
Die Journalistin Daphne Caruana Galizia wurde am 16. Oktober durch eine Autobombe getötet.

Von Ölschmuggel hin zu Steuerbetrug: Die auf Malta getötete Reporterin Daphne Caruana Galizia hatte bei ihrer Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit ein weites Arbeitsfeld. Und schuf sich zwangsläufig viele Feinde.

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Malta
Das Wrack der Journalistin Caruana Galizia steht nach dem Anschlag ausgebrannt am Straßenrand nahe des maltesischen Orts Mosta.

Es sind Szenen wie aus einem hochbrisanten Thriller, die sich am Montag im nur scheinbar beschaulichen Malta abspielten. Bei einem offenbar gezielten Autobomben-Anschlag wurde die Journalistin Caruana Galizia getötet. Galizia berichtete zuletzt über Korruption in der Regierung und hatte wegen Morddrohungen Anzeige erstattet.

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Venezuela
Venezolanische Soldaten stoppen ein Auto auf dem Militärstützpunkt Paramacay.

Nach dem Angriff auf einen venezolanischen Militärstützpunkt hat Staatschef Nicolás Maduro die Rebellen als Söldner und Terroristen bezeichnet. Maduro erneuerte seine Unterstellung, die Rebellen würden aus den USA und Kolumbien bezahlt. Bei dem Vorfall sind zwei der Angreifer getötet worden.

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Wahlen
„Keine Diktatur mehr – Maduro raus!“: Die Mehrheit der Venezolaner fühlt sich von Präsident Nicolas Maduro hintergangen.

Mit der verfassunggebenden Versammlung haben Venezuelas Sozialisten Fakten geschaffen. Für die Demokratie ist das der Todesstoß.

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Nach Amtsenthebung
Der Bruder des enthobenen Nawaz Sharif (Bild), Shabaz Sharif, soll Pakistans neuer Ministerpräsident werden.

Am Freitag wurde Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif wegen Korruptionsvorwürfen seines Amtes enthoben. Nachfolger soll sein Bruder Shabaz Sharif werden.

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