Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Tageblatt tierisch Gesundheitscheck für Hund aus Tierschutz
Thema Specials Tageblatt tierisch Gesundheitscheck für Hund aus Tierschutz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:07 26.03.2013
Untersuchung empfohlen: Tierschutz-Hunde. Quelle: HAZ
Anzeige
Göttingen

Tierschutz-Hunde aus anderen Ländern können Krankheiten haben, die es hier nicht gibt, Leishmaniose etwa oder eine Herzwurmerkrankung. Die Tiervermittlung sollte deshalb überprüfen, welche Untersuchungen bereits durchgeführt worden sind.

Eine Untersuchung beim eigenen Tierarzt ist dennoch ratsam: Die Infektionsrate bei Hunden, die aus Südeuropa stammen, ist recht hoch, wir haben viele solcher Fälle.

Die Leishmaniose – ein Befall des Tieres mit Parasiten, den sogenannten Leishmanien – ist schwer zu behandeln und endet nach Ausbruch zumeist tödlich. Die Symptome sind unter anderem Haut- und Augenveränderungen, Fieber,  Lethargie, Appetitlosigkeit.

Auch die sogenannten Herzwürmer kommen im Mittelmeerraum vor. Eine Erkrankung geht oft mit Leistungsschwäche und Husten einher.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Mehr zum Thema

„Meine Katze bleibt oft über Nacht draußen. Bei niedrigen Temperaturen mache ich mir Sorgen. Sollte ich sie im Haus behalten, wenn es richtig kalt wird?“, will eine Tageblatt-Leserin wissen. Der Göttinger Tierarzt Prof. Stephan Neumann rät davon ab, eine Katze einzusperren.

25.02.2013

Auch Hunde und Katzen leiden unter Epilepsie. Unter Hunden ist sie sogar die häufigste neurologische Erkrankung. Ein drängendes Problem für Hunde- und Katzenhalter, das sie jedoch mit Medikamenten und Geduld meist gut in den Griff bekommen.

14.02.2013
Panorama Endstation Knochenbrecher - Zu Besuch beim Pferde-Chiropraktiker

Tamme Hanken hat für viele Probleme eine einfache Lösung. Lahmt ein Pferd, greift der Ostfriese das Tier am Fesselgelenk und zieht am Hinterlauf, bis es knackt. Und im Umgang mit seinen Kunden hat Hanken immer einen guten Rat parat: „Drei Eier mehr frühstücken, dann kannst du deinen Gaul auch halten“, ruft er Hans-Otto Riemer, einem Pferdehalter aus Mecklenburg-Vorpommern, zu.

03.09.2012
Anzeige