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Thema des Tages Mystisch und lehrreich: Tag des offenen Denkmals in Göttingen und der Region
Thema Specials Thema des Tages Mystisch und lehrreich: Tag des offenen Denkmals in Göttingen und der Region
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14:37 07.09.2018
Auch der „Ochsenkopf“ in der Hann. Mündener Sydekumstraße ist an dem Tag des offenen Denkmals geöffnet. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

In Südniedersachsen und in den thüringischen Nachbargemeinden sind mehr als 80 historische wie jüngere Gebäude, Höfe, Bergwerke, Brunnenanlagen und andere besondere Stätten zugänglich. Darunter sind viele Objekte, die sonst nicht besichtigt werden können – zum Beispiel liebevoll restaurierte denkmalgeschützte Privathäuser. In Niedersachsen und Bremen sind mehr als 700 Objekte zugänglich.

2018 steht der „Tag des offenen Denkmals“ unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Damit spannen die Organisatoren den Bogen zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. Daran beteiligen sich das ganze Jahr über unterschiedliche Kultureinrichtungen, Museen, Schulen, Hochschulen und sonstige kulturell Engagierte.

25 Jahre „Tag des offenen Denkmals“

Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

Mehr als 70 offene Denkmäler in der Region

Alte Gruftplatten in einer Kirche, wunderbar geschwungene Treppen in einem Fachwerkhaus, viel Kultur und eine alte Schule, die heute Mehrgenerationenhaus ist: So präsentiert sich die Stadt Hann. Münden am Tag des offenen Denkmals.

Wenn Burkhard Knapp von der ungewöhnlichen Wandlung der einstigen Knabenschule in ein erfolgreiches Mehrgenerationenhaus erzählt, oder von der inzwischen „wunderbar und komplett sanierten“ ehemaligen Schrotkugel-Fabrik, glänzen seine Augen. Knapp liebt alte Gebäude – und er lebt für sie. Seit mehr als 25 Jahren kümmert sich der städtische Denkmalpfleger mit seinem Team darum, dass historische, bedeutsame und als Zeitzeugen wichtige Kirchen, Keller und Häuser erhalten bleiben – ohne ihre historische Struktur zu verlieren. Ebenso lange organisiert er mit anderen den „Tag des offenen Denkmals“ in Münden. „Eine große Erfolgsgeschichte“, sagt Knapp. Und die soll im Jubiläumsjahr in Hann. Münden besonders groß fortgeführt werden.

„Alle mögen diese alten Häuser“

Neun Kirchen und Häuser werden am Sonntag in Hann. Münden von 11 bis 17 Uhr ihre Türen und Pforten öffnen und Einblicke in Bereiche geben, die Außenstehende sonst nicht bekommen. Damit will die Stadt für diese Objekte, für ihre engagierten Besitzer und Nutzer, aber auch für die Denkmalpflege selbst werben. „Alle mögen diese alten Häuser“, sagt Knapp, „aber ihre Besitzer haben oft auch Angst vor den besonderen Herausforderungen bei der Sanierung und vor unseren Vorschlägen zum Schutz dieser Häuser.“

Natürlich hake es manchmal in der heißen Sanierungsphase, berichteten die Mündener Akteure während einer Presserunde zum bevorstehenden „Tag des offenen Denkmals“. Aber am Ende lasse sich doch immer ein guter Kompromiss finden – für den Denkmalschutz und eine moderne Nutzung.

Mehrgenerationenhaus: Das wollen die Mündener am Sonntag zeigen. Im Mittelpunkt steht dabei das heutige Geschwister-Scholl-Haus: Ein erweiterter Fachwerkbau aus den Jahren 1882/83, der eine Knabenschule, dann eine Mädchenvolksschule und heute ein Mehrgenerationen-Projekt der Stadt beherbergt. Am Sonntag können Besucher das sanierte und teilweise umgebaute Haus besichtigen, die Projekte kennen lernen und ab 11 Uhr ein Jazzfrühstück genießen.

Haus der Sozialen Dienste: Ebenfalls von der Stadt saniert wurde das einstige Kommandantenhaus und spätere Schulgebäude am Plan 2. Heute wird es als Haus der Sozialen Dienste genutzt. Was Archäologen dort vor der Sanierung unter anderem in einer Kloake gefunden haben, können Besucher ab 14 Uhr erfahren.

Grotefendhaus: Gerade erst wieder mit Leben erfüllen wollen Stadt und eine Bürgerinitiative das Grotefendhaus. Jahrzehnte lag das Geburtshaus des bedeutenden Wissenschaftler Georg Friedrich Grotefend (Ziegelstraße 39) in einem Dornröschenschlaf. Inzwischen ist es – noch – so verfallen, dass Besucher dieses Objekt vorerst nur von außen begutachten können. Vor dem Haus aber sind von Aktionen der offenen Kunstwerkstatt, der Bürgergenossenschaft Mündener Altstadt und des Fördervereins Mündener Altstadt geplant.

Das Hann. Mündener Programm-Team. Quelle: Christina Hinzmann

 

Schrotkugel-Fabrik: Kunst prägt heute das alte Fabrikgebäude an der Radbrunnenstraße, in dem einst Schrotkugeln im Turmgießverfahren hergestellt wurden. Es ist in mühevoller Arbeit geräumt, gesäubert und saniert worden – und beherbergt ein Atelier. Am Sonntag wird der Künstler Günter Schuster dort seine Werke zeigen.

St. Blasius Kirche: Grabsteine, Gruftplatten und Epithaphen haben etwas mystisches, prägten aber einst die Grabstätten in und direkt an den Christlichen Kirchen. In und um die St. Blasius Kirche gibt es viele davon. Unter dem Titel „Komm Sterblicher, betrachte mich“ gibt es am Sonntag dazu um 11.30 und 12.30 Uhr eine Führung.

Einblicke ins ganz Private: Einen besonderen und vor allem seltenen Einblick bekommen Denkmal-Freunde in diesem Jahr in Hann. Münden in zwei Privathäusern. An der Sydekumstraße 2 und Langen Straße 1 haben die Besitzer ihre alten Fachwerkhäuser grundlegend saniert – denkmalschützend, aber mit neuester Energietechnik. Auch wenn in der Langen Straße noch die einstige Putzfassade fehlt, lohnt sich ein Blick in die Wohnungen und ein Plausch mit den Besitzern.

Künstlerin und Bauherrin Anja Fehrensen zeigt ihr saniertes Haus in der Sydekumstraße. Quelle: Christina Hinzmann

Das „OX“: Der Ochsenkopf in Hann. Münden (Sydekumstraße 8) ist nicht nur ein Paradebeispiel für eine vorbildliche Sanierung eines spätgotischen Fachwerkständerbaus, er ist heute auch ein Ort der Kultur. Im „OX“ wird musiziert, komponiert, fotografiert, diskutiert und gelebt. Besucher können am Sonntag die Fachwerke bestaunen und bekommen zugleich Einblicke in die Musik- und Schreibwerkstätten.

Künstlerhaus: Kunst steht natürlich auch im Künstlerhaus (Speckstraße 7) im Mittelpunkt – durch wechselnde Ausstellungen. Saniert wurde das Haus von der Bürgergenossenschaft Mündener Altstadt. Zurzeit sind dort „Stimmungsbilder“ von Claudia Schulte zu sehen.

Das Programm im Überblick

Hier finden Sie eine Karte mit den geöffneten Denkmälern in der Region:

Diskussion: „Vorsicht Kunst“ im KuQua

Die Stadt Göttingen ­organisiert zum Tag der offenen Denkmäler einen Aktionstag in ihrem Kunstquartier KuQua und in der ­Torhaus-Galerie sowie Führungen zu ihrem Mühlen-Ensemble. Außerdem diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik, der Kunstszene und dem KuQua-Umfeld über das Thema „Vorsicht Kunst – Entwicklung des Kunstquartiers Göttingen“. Beginn ist um 16 Uhr in der Galerie ­Ahlers. Teilnehmen werden neben anderen der Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD), Ute Eskildsen (Kuratorin für das Kunsthaus Göttingen und ehemalige Direktorin des Museum Folkwang Essen), der geschäftsführende Gesellschafter der Mayer Feintechnik GmbH Frank Neuschulz, Verleger Gerhard Steidl, Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) sowie der im Quartier lebende Künstler Reinhold Frunder. Moderation: Tageblatt-Redakteurin Angela Brünjes.

...und eine Liste mit ausgewählten Objekten nach Gemeinden sortiert:

Hann. Münden

Jazzfrühstück mit der „Megaphon Jazz Band im Mehr!Generationenhaus“, Friedrich-Ludwig-Jahn 2, 11 Uhr;

Geschwister-Scholl-Haus/Mehrgenerationenhaus, Friedrich-Ludwig-Jahn 2, 11 bis 17 Uhr, 1882/83 entstand der Fachwerkbau als Erweiterung der seit 1853 in diesem Gebäude errichteten Knabenschule. Heute ist es ein Mehrgenerationenhaus;

Haus der Sozialen Dienste, Am Plan 2, 11 bis 17 Uhr. Nutzer des Gebäudes, das als Kommandantenhaus und Knabenschule genutzt wurde, erklären die Geschichte des Gebäudes. Präsentationen alter Fundstücke von 14 bis 17 Uhr;

Grotefendhaus-Terrasse mit offener Malwerkstatt, Ziegelstraße 38/40, 11 bis 17 Uhr. Das Grotefendhaus ist das Geburtshaus von Georg Friedrich Grotefend, der an der Universität als 27-Jähriger ab 1802 die altpersische Keilschrift entziffert hat;

Kulturfabrik, Radbrunnenstraße 27, 11 bis 17 Uhr /Führungen 12 und 15 Uhr). Seit 2018 befindet sich in den Räumen der ehemaligen Fabrikation von Schrotkugeln im Turmgießverfahren der Firma Heandler und Natermann das Atelier von Günter Schuster.

Kirche St. Blasius, Kirchplatz 6, 11 bis 17 Uhr, Führung um 11.30 Uhr: "Komm, Sterblicher, betrachte mich – Ein Spaziergang zum Thema Tod";

Sanierte Wohnungen Sydekumstraße 2, 11 bis 17 Uhr. Eine fast fertiggestellte, sanierte Wohnung mit dem Schwerpunkt modernes Wohnen im Fachwerk;

Sanierte Wohnungen Lange Straße 1, 11 bis 17 Uhr. Eine fast fertiggestellte, sanierte Wohnung mit dem Schwerpunkt modernes Wohnen im Fachwerk;

Ochsenkopf, Sydekumstraße 8, 11 bis 15 Uhr, zu jeder vollen Stunde Führungen durch das Haus;

Künstlerhaus,Speckstraße 7, 11 bis 17 Uhr, Ausstellung: "Stimmungsbilder" von Claudia Schulte.

Adelebsen

Museum für Steinarbeit, Kirchweg 8, 12 bis 17 Uhr Herbstmarkt;

Bergfried Adelebsen, Offenser Straße 1a, 11 und ab 15 Uhr Vorträge;

Kirche St. Martini, Kirchweg, 11 bis 16 Uhr;

Hardegsen

Burg Hardeg , Burgstraße 4, 17 Uhr Burgführungen, außerdem Kinderprogramm, literarischer Liederabend mit Musik von Johannes Brahms und Texten aus "Hundertundeine Nacht";

Gleichen

Historische Spinnerei Gartetal, Steinsmühle 8, 11 bis 17 Uhr Demonstration im Maschinensaal, Instandsetzung, Spinnen und Filzen;

St. Christophorus Kirche und alte Hospitalkapelle mit Skriptorium in Reinhausen, 14 und 15 Uhr Führungen, 16 Uhr Turmbesteigung;

Harz und Vorland

Königshütte Bad Lauterberg, Königshütte 1, 11 bis 17 Uhr Führungen, Schaugießen, Flohmarkt;

Oberharzer Bergwerksmuseum, Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 16, 11 und 14 Uhr, Sonderführung zur Sanierung des Schaubergwerks, Abfahrt mit Tagesförderbahn um 11 und um 14:30 Uhr ab Altem Bahnhof zum Ottiliae-Schacht;

St.-Johannis-Kapelle Lütgenrode, 11 bis 17 Uhr, 11 Uhr Flohmarkt, 14 Uhr Jagdhornkorps Northeim, 17 Uhr Abschlussgottesdienst;

Weltkulturerbe Rammelsberg – Museum und Besucherbergwerk in Goslar, Bergtal 19, 9 bis 18 Uhr;

Burg Vienenburg, Burgweg 2, 10 bis 18 Uhr, Führung zum Brauhaus um 15 und 17 Uhr; Kinderführung „Gespensterheulen" um 11.30 und 16 Uhr;

Goseburg Goslar, Domstraße 8, 10 bis 18 Uhr:

Krypta Kloster Riechenberg, Gethsemanekloster, 15, 16 und 17 Führungen;

Logenhaus Goslar, Kornstraße 8, 10 bis 18 Uhr;

Sudmerberger Warte bei Goslar, Bergknick, 11 bis 15 Uhr;

Bad Gandersheim

Kloster Brunshausen, Brunshausen 7, 11 bis 17 Uhr Führungen, Sommerschloss nur zugänglich während der Führungen;

Stiftskirche Bad Gandersheim, Stiftsfreiheit 1, 11 bis 17 Uhr Führungen;

Friedland

Museum Friedland, Bahnhofstraße 2, 10 bis 18 Uhr Führungen im Museum, 11, 14, 15 und 16 Uhr Führungen über das Gelände des Grenzdurchgangslagers;

 Backhaus Elkershausen, Zum Eichwald 1, 10 bis 17 Uhr, altes Backhaus mit flacher, halbkugelförmiger Steinkuppel;

Nörten-Hardenberg

Heimathaus Nörten-Hardenberg, Lange Straße 38, 10 bis 17 Uhr, Fachwerklehrführungen um 11 und 15 Uhr;

Marienkirche Marienstein, 14 bis 19 Uhr, 15 Uhr Entdeckertour vor allem für Familien mit Kindern, 16 Uhr Kirchenraum und Spiritualität, Abendgottesdienst mit Reisesegen um 18 Uhr;

Einbeck

PS.Speicher Einbeck, Tiedexer Tor 3a, 11, 13 und 15 Uhr Kornhaus-Ausstellung, kostenfreie Führungen;

Göttingen

St. Marienkirche, Neustadt, 11.30, 12.30, 14 und 15 Uhr Erläuterungen zu Ausgrabungen auf dem Kommende-Areal;

St. Johanniskirche, Johanniskirchhof, um 12, 14, 15 und 16 Uhr Führung zu allen Fenstern der St. Johanniskirche, Führungen zum Nordturm um 14, 15 und 16 Uhr;

Göttinger Mühlenensemble, 11 Uhr Führung ab „Stockleff Mühle“;

Galerie Ahlers; Düstere Straße 21, 11 bis 17 Uhr, ab 16 Uhr Pläne und Planungen für das neue Kunsthaus, 16 Uhr Diskussion zum Thema „Vorsicht Kunst – Entwicklung des Kunstquartiers Göttingen“;

Torhaus-Galerie, am alten Stadtfriedhof, ab 11.30 Uhr, der Krefelder Kabarettist Stephan Franke präsentiert sein Programm „Ruhe sanft“ um 17 Uhr;

Alter Stadtfriedhof, um 14 Uhr zwei Führungen zu sehenswerten Grabdenkmälern;

„KuQua“ und Günter-Grass-Archiv, Düstere Straße 6 und 8, 11 bis 17 Uhr, Führung durch eines der ältesten Fachwerkgebäude Deutschlands um 12 Uhr; Führung Grass-Archiv und Fachwerkgebäude um 15 Uhr;

Radolfshausen

Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, Seulingen, 10.30 und 13 bis 16 Uhr Turmbesteigungen und Führungen zum neu gestalteten Glockenturm sowie zur Orgel;

Landwirtschaftsmuseum Gut von Wangenheim, Waake, Burgstraße 2, 13 bis 18 Uhr – auch historische Waschvorführungen;

Duderstadt

Rathaus Duderstadt, Marktstraße 66, 10 bis 16 Uhr Ausstellung "Civitas und Konflikt";

Stadtbibliothek (im Rathaus), Marktstraße 66, 10, 12 Uhr Lesung "Lilly, kleines Mausohr", anschließend Inforunde des Fledermausbeauftragten Markus Merten; Lesung "Die Torstraße - Eine Straße erzählt Geschichte" mit anschließender Stadtführung;

Westerturm, Auf der Spiegelbrücke 18, 10 bis 16 Uhr Ausstellung "Stadtluft macht frei";

Heimatmuseum, Bei der Oberkirche 3, 11 bis 16 Uhr, Ständige Ausstellung und Sonderausstellung "Spätmittelalterliche Bücherschätze aus Duderstädter Sammlungen";

Stadtführungen: jeweils Marktstraße 66 – Altstadt mit Gewölbekeller „Steinernes Haus“, 10 und 14.30 Uhr; „Sprechende Häuser - Zeitzeugen der Reformation", 11 Uhr; Kirchen-Erlebnisführung, 14 Uhr;

Katholische Filialkirche, Esplingerode, 13.30 bis 18 Uhr;

St. Georg-Kirche, Esplingerode, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr Führungen;

Weitere ausgewählte Angebote

Kloster Gerode, An der Pfannenbreite 5, 15, 16 und 17 Uhr Führungen im ehemaligen Benediktiner-Klosters sowie zur Arbeit des Gesundheits- und Ausbildungszentrums „Weg der Mitte“;

Eichsfelder Staudenhof Breitenholz, Hauptstraße 52, 12 bis 18 Uhr Brunnenfest, Vorträge und Schauführungen mit Imker; Vierseitenhof vermutlich vor 1610 Grundstein gelegt;

Orgelradtour, Start um 14 Uhr in Göttingen, Johanniskirchhof, 50 Kilometer lange Orgelradtour mit Konzert in Hardegesen;

Evangelische Versöhnungskirche Asbach-Sickenberg, Dorfstraße 3, 13 bis 17 Uhr Führungen nach Bedarf;

Hof Sickenberg Asbach-Sickenberg, Sickenberg 9, 11 bis 18 Uhr, Vierseithof von 1800 mit in Fachwerk errichtetem Wohnhaus, Stall, Scheune, Tor- und Backhaus, Führungen 11.30, 13, 14.30 und 16 Uhr;

Barockes Wohn- und Geschäftshausin Heiligenstadt, Wilhelmstraße 37, 14 bis 17 Uhr (sonst nicht geöffnet);

Mainzer Hausin Heiligenstadt, Am Berge 2, 14 bis 18 Uhr;

Ehemaliges Jesuitenkolleg Heiligenstadt, Kollegiengasse 14 bis 18 Uhr;

Wasserturm Lutter, Fürstenhagen, Dorfstraße 40, 1914 im Zuge der Zahnradbahn Heiligenstadt-Schwebda angelegter einziger Wasserturm – heute Naturpark-Ausstellung;

Alte Schmiede Uder, Hinterste Binde 18, 14 bis 18 Uhr;

Mittelalterliche Wehranlage Volkerode, Steinweg 2, 14 bis 18 Uhr;

Mühlhausen:Gebäudekomplex Erfurter Straße 34-36, 10 bis 17 Uhr; Wohnhaus Mühlhausen, Erfurter Straße 29, 10 bis 17 Uhr; Wohnanlage an der Kilianistraße 6, 10 bis 17 Uhr; Strickerei, Erfurter Straße 3, 10 bis 17 Uhr; Handwerkerhaus Zöllnersgasse 3, 10 bis 17 Uhr; Wohnhaus Grasegasse 3 10 bis 17 Uhr; Stadtmauer, Inneres Frauentor, 10 bis 17 Uhr.

Von Ulrich Schubert

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