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Thema Specials Wätzolds Woche

Wätzolds Woche

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Wätzolds Woche

Wätzolds Woche - Eine für alle

Ob Karussell oder Wasserrutsche – diese Woche fragt sich Lars Wätzold, inwieweit Altersbeschränkungen zu beachten sind.

09.11.2018

Ob in gedruckter Form morgens im Briefkasten oder digital als E-Paper am Bildschirm: Göttinger und Eichsfelder Tageblatt bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Abo-Angebote.

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Wätzolds Woche - Skandal

Fußball und die Bahn erhitzen in dieser Woche das Gemüt des Tageblatt-Kolumnisten Lars Wätzold.

02.11.2018
Wätzolds Woche

Wätzolds Woche - Nur Fake

Die Republikaner und die rechtsextremen Vereinigung Thügida haben eine Demo gegen den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke angekündigt. Darüber wundert sich auch unser Tageblatt-Kolumnist Lars Wätzold.

29.10.2018
Wätzolds Woche

Wätzolds Woche - Quo vadis, SPD

Mit möglichen Gründen der Niederlagenserie der ältesten Partei Deutschlands, der SPD, befasst sich Kolumnist Lars Wätzold diesmal in seiner Kolumne.

19.10.2018

Es ist wieder O-Phase in Göttingen. Unschwer zu erkennen sind die Erstis am Gebrüll – auch für Tageblatt-Kolumnist Lars Wätzold.

12.10.2018

Täglich um 6 Uhr die wichtigsten Nachrichten kostenlos per E-Mail! Neben den Top-Meldungen des Tages erhalten Sie das Neueste aus Ihren Lieblings-Ressorts – und die spannendsten Neuigkeiten aus Ihrer Region.

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Wätzolds Woche - Große Kunst

Kann jeder vor dem Bahnhof ein ironisches Kunstwerk aufstellen lassen? Das fragt sich Tageblatt-Kolumnist Lars Wätzold.

08.10.2018

Digitalisierung im Unterricht – ist das wirklich nötig? Das fragt sich auch Tageblatt-Kolumnist Lars Wätzold.

28.09.2018

Tagtäglich werden wir mit furchtbaren Schicksalen konfrontiert; mit Menschen, deren Not unvorstellbar groß ist, die sich in einer für sie ausweglosen Situation befinden und in schwere Depressionen abzurutschen drohen.

21.09.2018

Sie lehnten letzte Woche mit der Kreistagsmehrheit von CDU und SPD den Antrag ab, zusätzlich 50 Flüchtlinge (Angehörige von bereits hier lebenden Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz) zum zugewiesenen Landkreis-Kontingent aufzunehmen, obwohl der entsprechende Antrag zuvor im Sozialausschuss eine Mehrheit fand, auch weil Ihre Parteikollegin Karin Wode dort zugestimmt hatte, die übrigens bemerkenswert leidenschaftlich zu ihrer Überzeugung stand.

14.09.2018