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Gefahrgutunfall: A 7 zehn Stunden gesperrt

150.000 Euro Schaden Gefahrgutunfall: A 7 zehn Stunden gesperrt

Auf der Autobahn 7 bei Seesen ist in der Nacht zu Mittwoch ein Gefahrguttransporter verunglückt. Die Fahrspuren in Richtung Süden waren fast zehn Stunden vollständig gesperrt. Erst am späten Vormittag wurde die Sperrung teilweise wieder aufgehoben.

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Die Feuerwehr ist mit zahlreichen Einsatzkräften auf der A7 im Einsatz.

Quelle: Lange/Feuerwehr

Seesen. Der Transporter war gegen 0.45 Uhr bei Seesen in Fahrtrichtung Süden ins Schleudern geraten, kippte um und verlor dabei seine Fracht, wie die Polizei in Göttingen mitteilte. Offenbar war der 42 Jahr alte Fahrer zuvor aus Unachtsamkeit mit seinem Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte versucht gegenzulenken. Bei der Ladung soll es sich unter anderem um Farbe und Lacke handeln. Die 42 Jahre alte Beifahrerin wurde schwer verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer blieb unverletzt.

Nachdem es am Stauende hinter Rhüden zu einem Folgeunfall gekommen war, wurde die A 7 zeitweise auch zwischen den Abfahrten Rhüden und Seesen gesperrt. Die Sperrung zwischen Seesen und Echte wurde erst nach gut zehn Stunden wieder aufgehoben. Mittlerweile ist eine Fahrspur wieder frei. Autofahrer müssen weiterhin mit Behinderungen rechnen.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 150.000 Euro.

dpa/frs

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