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Fragen und Antworten

Der Bau gigantischer unterirdischer Stromtrassen quer durch Deutschland für die Energiewende nimmt konkrete Formen an. Doch worum geht es bei Südlink überhaupt? Wer entscheidet jetzt über den konkreten Verlauf der Trasse? Und was können Bürger tun, um sich einzubringen? Die wichtigsten Fakten im Überblick.

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Eröffnung nach Bauarbeiten
Der Wertstoffhof in der Tiestestraße hat ein Verkehrsleitsystem.

Nach über einjähriger Bauzeit hat der Abfallwirtschaftsbetrieb Aha am Dienstag den Wertstoffhof Tiestestraße in der Südstadt in Betrieb genommen. Der neue Wertstoffhof ist unter anderem mit einem modernen Verkehrsleitsystem ausgestattet.

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Toter Angel-Freund

Nach dem Tod eines Anglers aus Hannover ist ein 55-jähriger Mann aus der Landeshauptstadt von den Behörden in Norwegen wieder freigelassen worden. Die Polizei in Stavanger geht nicht länger davon aus, dass der Tote einer Straftat zum Opfer gefallen sein könnte.

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Stromtrasse durch die Region Hannover

Nach massiven Protesten gegen die Stromtrasse Südlink hat die Bundesregierung eine Neuplanung beschlossen: Südlink soll unter die Erde. Nun hat der Netzbetreiber Tennet seine lange erwarteten Vorschläge präsentiert, wo er das Erdkabel verlegen will - auch durch die Region Hannover.

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Deutsche Bahn

Mit Millionenaufwand reinigt und verschönert die Deutsche Bahn 27 Stationen im Norden: Dazu zählen in der Region Hannover die Haltestellen in Wunstorf, Lehrte, Langenhagen-Mitte und Hannover-Messe/Laatzen. Mit Hochdruck- und Dampfreinigern rücken die Putztrupps an.

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Initiative von Experten
"Für Erhalt und Entwicklung des Steintorplatzes": Die elfseitige Eingabe spricht sich gegen die Bebauung des Platzes am Steintor aus.

Eine Initiative von sechs Architekten und Stadtplanern hat auf elf Seiten dargelegt, warum der neue Rat am Steintor nicht weitermachen sollte wie der alte. Sie bitten um „Mut zu neuer Diskussion“ und eine Abkehr von den Plänen zur Bebauung.

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Unterkünfte
Hat ausgedient: 720 Flüchtlinge aus 33 Nationen passten ins ehemalige Oststadtkrankenhaus - 2017 sollen sie alle eine andere Bleibe gefunden haben.  Foto: dpa (Archiv)

Die Stadt will bis zum Jahr 2020 dauerhaft 5000 Plätze in Unterkünften für Flüchtlinge vorhalten – obwohl zurzeit immer weniger Flüchtlinge nach Hannover kommen. Die Verwaltung plant sogar mit einer „stillen Reserve“ von weiteren 2700 bis 3000 Plätzen.

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Ufer gesperrt

Der unter Denkmalschutz stehende Maschteich vor dem Neuen Rathaus wird in den kommenden Monaten zur Großbaustelle. Mit Baggern und Absauggeräten lässt die Stadt die dicke Schlammschicht auf dem Grund des Gewässers entfernen.

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