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Mann verliert seine Hand bei Zugunfall in Hannover

Hannover Hauptbahnhof Mann verliert seine Hand bei Zugunfall in Hannover

Beim Versuch, sich an einem fahrenden ICE abzustützen, ist ein Mann auf dem Hauptbahnhof Hannover ins Gleisbett gestürzt. Der 49-Jährige habe sich dabei schwer verletzt und eine Hand verloren, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch.

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Eine Person ist am Dienstagabend an Gleis 7 des Hauptbahnhofs von einem Zug erfasst worden.

Quelle: Dillenberg

Hannover . Ein Mann ist am Dienstagabend an Gleis 7 des Hauptbahnhofs von einem Zug erfasst worden. Der Unfall ereignete sich gegen 20.45 Uhr, als der ICE aus Wien in Richtung Hamburg-Altona gerade losfuhr. "Der 49-jährige Hannoveraner geriet mit seiner Hand zwischen Zug und Bahnsteigkante", sagt Martin Ackert, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hannover. Zeugen hätten beobachtet, wie der Mann auf dem Bahnsteig entlang torkelte. Der 49-Jährige habe offensichtlich Halt an dem fahrenden Zug gesucht. Dabei sei er abgerutscht und zwischen Bahnsteigkante und ICE auf die Gleise gefallen. 

"Er erlitt schwerste Verletzungen an der Hand", sagt Ackert. Die betroffenen Gleise 7 und 8 sind wieder freigegeben worden. Es kam zu Verspätungen im Bahnverkehr.

pah/man/dpa

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