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Medien
Fernsehen: Die Sommerpause
Schimmi macht den Sommer ruppig: Mit „Duisburg – Ruhrort“ begann der Kultkommissar (Götz George) 1981 sein beherztes „Tatort“-Ermitteln.

Das Fernsehen macht wieder Urlaub – Höhepunkt der Sommerpause sind die „Tatort-Classics“ im RBB mit restaurierten Versionen uralter Sonntagskrimis. Es gibt ein Wiedersehen mit Kommissaren, an die sich kein Mensch mehr erinnert. Und mit Horst Schimanski, der die Ganoven im Ruhrpott noch mal die Faust des Gesetzes spüren lässt.

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Streaming
Walter White aus „Breaking Bad“ ist eine Kultfigur.

Apple hat zwei Spitzenmanager engagiert, die Topserien wie „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“ mitproduziert haben. Macht der Konzern künftig Netflix Konkurrenz?

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Vier-Punkte-Plan
Der Internet-Konzern Google will die Verbreitung von Hassvideos eindämmen.

Google will seine Videoplattform Youtube verstärkt von Terror-Propaganda säubern. Der Internet-Konzern kündigte nun eine Initiative an, die auf künstliche Intelligenz und menschliche Spürnasen setzt.

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Informatik
Wie soll Medienkompetenz in der Schule vermittelt werden? Die Länder sind sich uneins.

Mit dem Smartphone im Unterricht: Deutschlands Schulen vermitteln Medienbildung sehr unterschiedlich.

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Letzter Fall für Kekilli
Genervt, gebeutelt, abgebrannt: Nach einem Feuer in seiner Wohnung schleppt sich Borowski (Axel Milberg, links) auf die Straße.

Mörder ahoi! Während alle Welt auf die große Regatta der Kieler Woche blickt, jagen die „Tatort“-Kommissare Borowski und Brandt einen Psychokiller. Der letzte „Tatort“ mit Sibel Kekilli (Sonntag, 18. Juni, 20.15 Uhr, ARD) ist bis zum finalen Paukenschlag extrem harter Stoff. Zuschauers Nervenkostüm wird hier auf die Probe gestellt.

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„Das ging daneben“

Für den Chefredakteur der Berliner Tageszeitung „taz“ ging die eigene Titelseite zum Tod von Altkanzler Helmut Kohl daneben. „Die taz gestaltet ihre Titelseiten nach dem Prinzip "Lieber frech und frei als brav". In diesem Fall ist das missglückt.“

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Nach erneuter Prüfung
Der ursprünglich für Arte produzierte Film hatte für viel Wirbel gesorgt.

Kehrtwende bei der ARD: Dessen Kultursender Arte stand zuletzt in der Kritik, eine Dokumentation über Judenfeindlichkeit nicht ausgestrahlt zu haben. Nun will die ARD den Film doch zeigen – trotz journalistischer Mängel.

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iPad
Apple hat die Displays der neuen iPads aufgebohrt.

Apples neue iPad-Pro-Reihe ist gerade auf dem Markt und sorgt mit seiner hohen Bildwiederholrate bei manchen Nutzern für Übelkeit. Doch Anwender können mit einem Kniff Abhilfe schaffen.

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