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Fernsehen
Serie „Taboo“
Durch den Morast: Tom Hardy als berechnender Geschäftsmann mit düsterem Geheimnis in der Serie „Taboo“.

Die dunklen Wasser der Themse: Die BBC-Serie „Taboo“ mit Tom Hardy ist ein rabenschwarzes Historiendrama mit gleich sieben Darstellern aus „Game of Thrones“.

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Dokumentation
Fake-Jäger: Der Wiener Verein Mimikama entlarvt schon seit mehreren Jahren Falschmeldungen im Netz.

Dieser Film sollte Schulstoff werden: Die Dokumentation „Im Netz der Lügen“ dokumentiert, wie leicht sich eine Falschmeldung im Internet verbreiten lässt

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Arte-Sendung
Errol Flynn als Titelheld in „Robin Hood, König der Vagabunden“ aus dem Jahr 1938.

Eine sehenswerte Arte-Dokumentation beleuchtet mit vielen Filmbeispielen und Interviews den Mythos Robin Hood.

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Jurorin bei „Das Supertalent“
Seit 1999 bei RTL: Moderatorin Nazan Eckes.

Seit 18 Jahren moderiert Nazan Eckes bei RTL – jetzt übernimmt die TV-Allzweckwaffe eine neue Rolle: Eckes wird künftig bei der Casting-Show „Das Supertalent“ mit Dieter Bohlen am Jurorentisch sitzen. Ihre Vorgängerin hatte nur eine Staffel durchgehalten.

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HBO-Produktion „Confederate“
Erst, wenn die HBO-Kultserie um Daenerys Targaryen abgedreht ist, werden sich die „Game of Thrones“-Machern „Confederate“ widmen.

Noch ist die Serie „Game of Thrones“ nicht abgedreht – doch schon gibt es Pläne für eine neues Projekt: Der Pay-TV-Sender HBO hat die Macher des Erfolgsformats, David Benioff und Dan B. Weiss, mit einer neuen Produktion beauftragt.

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Streamingwelt
Netflix-Chef Reed Hasting.

Netflix trotzt der Konkurrenz von Amazon und Co: Die Quartalszahlen des Streaming-Anbieters übertrumpfen selbst die eigenen Erwartungen. Teure Investitionen in Serien wie „Stranger Things“ lohnen sich Netflix-Chef Reed Hastings zufolge.

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Serienepos
Der König der Weißen Wanderer spielt in der neuen Staffel eine entscheidende Rolle.

Episch! „Game of Thrones“ neigt sich dem Ende zu. Die Serie hat einen neuen Typus des Erzählens begründet und steht für eine neue Lust am Fabulieren.

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ARD und ZDF
Der AfD-Parteivorsitzende Jörg Meuthen sieht seine Partei von ARD und ZDF benachteiligt.

Die Führung der AfD fühlt sich bei vielen politischen Talkshows von ARD und ZDF übergangen. Nach einer eigenen Auswertung seien nur 2,5 Prozent der Gäste AfD-Mitglieder. Deshalb erwägt die Partei, gegen die Sender zu klagen. Die Verantwortlichen dort wollen aber von einer AfD-Quote nichts wissen.

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