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Netzwelt
Medienbericht
Mithilfe von Adblockern kann Werbung auf Webseiten verhindert werden. Viele Medienunternehmen gehen dagegen vor – sie befürchten ein Wegbrechen ihrer Einnahmequellen im Netz.

Google verdient mit Werbung viel Geld. Nun plant der Online-Riese angeblich einen eigenen Service, mit dem Werbung im Netz herausgefiltert werden kann. Vornehmlich soll Google dabei aber nur um eine bestimmte Werbeform im Visier haben.

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Forschung läuft

Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin.

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Entwicklerkonferenz
Foto: Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Entwicklerkonferenz in San Jose.

Messenger, Virtual und Augmented Reality – das waren die Themen bei der Eröffnung der Facebook-Entwicklerkonferenz am Dienstag. Was sich bei dem sozialen Netzwerk künftig ändern soll, lesen Sie hier.

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Selbstmord
Nach der kaltblütigen Ermordung eines Rentners in Cleveland fahndete die Sicherheitsbehörden in den USA landesweit nach dem mutmaßlichen Täter, dem 37-jährigen Steve Stephens. Nun hat dieser sich selbst erschossen.

Der mutmaßliche Facebook-Mörder von Cleveland im US-Staat Ohio ist tot. Der 37 Jahre alte Verdächtige sei am Dienstagmorgen (Ortszeit) im Nordwesten des Staates Pennsylvania von Beamten entdeckt worden und habe sich nach einer kurzen Verfolgungsjagd selbst erschossen, teilte die Polizei mit.

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Digitale Karte
Mehr Infos: Das neue Google Earth

Google Earth soll zur Welt-Erkundungs-App werden: Der Web-Riese hat den Dienst gründlich renoviert und mit einer Reihe neuer Funktionen ausgestattet. Es gibt mehr Infos zu einzelnen Orten und interaktive Touren.

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„Wissen, dass wir besser werden müssen“
Nach der kaltblütigen Ermordung eines Rentners in Cleveland fahnden die Sicherheitsbehörden in den USA landesweit nach dem mutmaßlichen Täter, dem 37-jährigen Steve Stephens. Gleichzeitig steht Facebook in der Kritik.

Nach dem schockierenden Mordvideo kündigt Facebook Konsequenzen an. Das soziale Netzwerk will sein Meldeverfahren überprüfen. Der Vorfall dürfte auch eine Entwicklerkonferenz überschatten, bei der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg am Dienstagabend eine Rede hält.

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Lustflirter, x2love, Love-passions
Das Geschäft mit Fake-Profilen: Manche Online-Portale informieren in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen über die Aufgaben der Moderatoren.

Sie werben mit der großen Liebe oder mindestens einem heißen Flirt - tatsächlich sind die Erfolgschancen jedoch nicht immer gut. Auf manchen Dating-Plattformen chatten Männer häufig nicht mit ihrer potenziellen Traumfrau - sondern mit einem Fake.

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Werbung per digitalem Sprachassistent
Ein Burger-King-Spot sollte Nutzern von Googles Sprachassistenten Lust auf einen bestimmten Hamburger machen

Die Fast-Food-Kette „Burger King“ hat die Verbreitung digitaler Sprachassistenten für eine spezielle Werbe-Aktion missbraucht. Der vermeintliche Coup ging allerdings schnell nach hinten los...

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