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Netzwelt
Zäsur in sozialen Netzwerken
Facebook ist willens, Hasskommentare zu entfernen.

Facebook spricht mit der pakistanischen Regierung über deren Forderung, gotteslästerliche oder militärfeindliche Inhalte aus sozialen Medien zu verbannen. Innenminister Nisar Ali Khan hat in dieser Angelegenheit Facebook-Vizepräsident Joel Kaplan empfangen.

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Projekt zur Bundestagswahl
Personalisiert Google die Suchergebnisse? Wenn ja, nach welchen Kriterien? Das will das Projekt „Datenspende BTW17“ herausfinden.

In ihre Algorithmen geben Unternehmen wie Google kaum Einblicke. Dabei haben sie enormen Einfluss. Ein Datensammlungsprojekt will den „Schleier“ nun mit Hilfe vieler Internetnutzer etwas lüften. Das Projekt sei aber „kein Misstrauensvotum gegen Google“, betont eine Aktivistin.

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Rache-Clip
Screenshots aus dem neuen Werbevideo der BVG, bei dem auch der einstige GZSZ-Star Oli P. mitmacht.

Zu laut, zu schmutzig, zu teuer: Für viele gehört das Meckern über U-Bahn- oder Busfahrten fast schon zur Normalität. Die Berliner Verkehrsbetriebe haben das auf die Schippe genommen. Im Netz sorgt der Clip für Furore.

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Online-Netzwerk
Facebook-Chef Marc Zuckerberg kann sich über zwei Milliarden Nutzer freuen.

Facebook hat die Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern geknackt. Der Meilenstein sei am Dienstag erreicht worden, schrieb der Gründer und Chef des weltgrößten Online-Netzwerks, Mark Zuckerberg.

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Erpressungstrojaner
Kein gutes Zeichen: Wer den Totenkopf auf seinem Bildschirm sieht, ist Opfer des aktuellen Erpressungstrojaners geworden.

Bei dem aktuellen Hackerangriff waren viele Unternehmen aber wenig Verbraucher betroffen. Experten irritiert, dass die enorme Wucht der Cyber-Attacke mit einer laienhaften Erpressungstaktik gepaart war. Ging es den Angreifern wirklich ums Geld?

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Erpressungstrojaner
Eine Erpressungssoftware hat weltweit zahlreiche Rechner infiziert. Die Angreifer verlangten 300 Dollar in der Cyberwährung Bitcoin.

Mindestens eine Klinik im amerikanischen Pittsburgh wurde von dem aktuell kuriserenden Erpressungstrojaner lahmgelegt. Deutsche Krankenhäuser wappnen sich jetzt gegen mögliche Cyber-Angriffe. Allerdings gilt das neue IT-Sicherheitsgesetzt nur für große Häuser.

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Erpressungssoftware
Auch der Server des Flughafens in Kiew war betroffen.

Mitte Mai erfasste der Erpressungstrojaner „WannaCry“ an einem Tag hunderttausende Computer, ein neuer Angriff breitete sich langsamer aus – traf aber mehr internationale Konzerne. Wieder war eine einst von der NSA genutzte Windows-Schwachstelle ein Einfallstor.

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Nach „WannaCry“
IT-Systeme lahmgelegt: Die dänische Reederei Maersk ist auch von der neuen Cyberattacke betroffen.

Über einen Monat nach der aufsehenerregenden „WannaCry“-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der Ukraine – aber auch den „Milka“-Hersteller Mondelez und die Reederei Maersk.

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