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Volontäre mit neuem Blog

Tageblatt-Experiment Volontäre mit neuem Blog

Was macht man, wenn die 140-Zeichen des Kurznachrichtendienst Twitter für die eigenen Beiträge nicht ausreichen und bei Facebook zu schnell in Vergessenheit geraten? Man gründet einen Blog, ein Internet-Journal, in das alle Inhalte hineinkommen, die in andere Netzwerke nicht passen.

Das haben jetzt die vier Volontäre des Göttinger Tageblattes getan: Unter www.gt-voloblog.de schreiben sie über das, was sie interessiert. Das ist an erster Stelle das Volontariat selbst. Es gibt viel zu diskutieren über die Redakteursausbildung, darüber, welche Erfahrungen man mitnimmt und was in der Redaktion alles passiert.

Aber das „Voloblog“ ist auch ein Experiment, um sich zu erproben. Nach dem Motto: Vielleicht interessiert es andere, was mich interessiert. „Einfach anfangen und machen“, rät der Redakteur und Blogger der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Marcus Schwarze deshalb im sozialen Netzwerk Facebook den „Volobloggern“.

Reaktionen werden kommen: Durch Anknüpfungspunkte mit Twitter und
Facebook holt man die Leser dort im Netz ab, wo sie sich aufhalten. Dass man als Nutzer von Facebook einige Dinge beachten und wissen sollte, wird in den ersten Beiträgen erklärt. Facebook stand zuletzt nämlich wegen lascher Datenschutzbestimmungen in der Kritik. Es ist mit einer halben Milliarde Mitgliedern das größte Netzwerk der Welt.

fh

Hier geht es zum Voloblog

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