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Düsseldorfer Rosenmontagszug abgesagt

Sturmtief Ruzica Düsseldorfer Rosenmontagszug abgesagt

Wegen des heftiger werdenden Sturms ist der Düsseldorfer Rosenmontagszug abgesagt worden. Das teilte der Pressesprecher des Comitees Düsseldorfer Carneval (CC) am Montagmorgen mit.

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Wegen des heftiger werdenden Sturms ist der Düsseldorfer Rosenmontagszug abgesagt worden.

Quelle: Federico Gambarini

Düsseldorf. Die ersten Ausläufer des Karnevals-Sturmtiefs "Ruzica" hatten am frühen Morgen den Westen Nordrhein-Westfalens erreicht. Das Sicherheitskonzept des Düsseldorfer Rosenmontagszugs sah vor, dass der Zug ab Windstärke 8 abgesagt werden muss. Die Düsseldorfer Jecken wollen ihren Rosenmontagszug nachholen. Man suche schnellstmöglich nach einem Ersatztermin, teilte das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) am Montag mit. Die politischen Mottowagen sollen trotz der Absage des Rosenmontagszuges in Düsseldorf zumindest vor dem Rathaus auffahren. Ab 10.00 Uhr sollen sie zu sehen sein, wie Oberbürgermeister Thomas Geisel am Montagmorgen ankündigte. Von dieser Uhrzeit an sollte das Wetter dies erlauben.

Am Sonntagabend war bereits der Rosenmontagszug in Mainz abgesagt worden.

Nach Informationen des " WDR" fallen auch die Rosenmontagsumzüge in Münster, Duisburg, Hagen, Essen und Schönau aus. Als Ausweichtermin für den Karnevalsumzug in Essen-Kupferdreh nannten die Veranstalter auf ihrer Website den 13. März. In Münster suche man noch nach einer Alternative. "Wir sind unheimlich traurig", sagte eine Vertreterin des Bürgerausschuss Münsterscher Karneval.

Der Kölner Rosenmontagszug wird trotz der heftiger werdenden Sturmböen stattfinden. Es werde aber zahlreiche Einschränkungen geben, teilte das Festkomitee Kölner Karneval am Montagmorgen mit. "Die Prognosen weichen nicht von gestern ab", sagte Zugleiter Christoph Kuckelkorn am Montamorgen. Deshalb bleibe es bei den bereits geplanten Veränderungen. Zuvor hatten die Veranstalter bereits mitgeteilt, dass die sonst üblichen 500 Pferde nicht am Zug teilnehmen würden. Die Prunkwagen samt Figuren sollten aber wie geplant rollen. Nur Großfiguren in den Fußgruppen seien nicht zugelassen, ebenso wie Fahnen und Trageschilder.

dpa/are

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