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Mindestens vier Tote bei Zugunglück

Oberbayern Mindestens vier Tote bei Zugunglück

Im oberbayerischen Bad Aibling sind am Dienstagmorgen zwei Züge ineinandergerast. Laut der örtlichen Polizei gab es mindestens vier Tote und etliche zum Teil Schwerstverletzte.

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Einsatzkräfte an der Unfallstelle.

Quelle: Nicolas Armer/dpa

Bad Aibling. Bei einem schweren Zugunglück in Bad Aibling in Oberbayern sind am Dienstagmorgen vier Menschen ums Leben gekommen. Etwa 150 Fahrgäste wurden bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge verletzt. Unter ihnen sind 40 Schwer- und 15 Schwerstverletzte, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte. Er schloss nicht aus, dass sich weitere Tote in den Trümmern befinden. Die Rettungskräfte hatten auch drei Stunden nach dem Unglück an einer schwer zugänglichen Stelle keinen kompletten Überblick.

Das Unglück ereignete sich auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim. Bei dem Zusammenstoß in der Nähe von Bad Aibling im Landkreis Rosenheim war ein Zug entgleist. Mehrere Waggons stürzten um.

"Es gab Tote", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. "Wir wissen aber noch nicht wie viele." Zahlreiche Einsatzkräfte seien vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern. In der Nähe des Ortseinganges standen acht Hubschrauber auf einer Wiese. Unfallhergang und -Ursache blieben vorerst unklar.

afp/dpa

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