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Zwölf Tote bei Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris

Satiremagazin "Charlie Hebdo" Zwölf Tote bei Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris

"Charlie Hebdo" ist rotzig, kritisch, unbeugsam. Religionen und deren radikale Auswüchse sind immer wieder Ziele des Satiremagazins. Nun wurde das Blatt selbst zum Ziel eines brutalen Überfalls. Zwei Täter erschossen mindestens elf Menschen, vier wurden schwer verletzt. 

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Liveticker: Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris

Einsatzkräfte kurz nach dem Anschlag auf das Redaktionsgebäude in Paris.

Quelle: afp

Paris. Bei einem Anschlag auf das islamkritische französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Zwei schwer bewaffnete Männer waren in die Pariser Redaktion eindrangen und hatten dort um sich schossen. Für Paris wurde die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen.

Zwei schwer bewaffnete Männer haben am Mittwoch den Sitz der Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" in Paris überfallen, dabei wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft und von Ermittlern mindestens elf Menschen getötet. Die Zeitung ist seit Jahren für ihre provokanten Mohammed-Karikaturen bekannt. 

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Kurz nach dem Anschlag rief die französische Regierung die höchste Terrorwarnstufe für den Großraum Paris aus. Präsident François Hollande fuhr umgehend zum Tatort im Osten der Stadt. In einer ersten Reaktion nannte Hollande den Anschlag eine Barbarei.

Zudem berief er eine Sondersitzung des Kabinetts ein. Für den Großraum Paris wurde sofort die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. Auch Premier Manuel Valls und Innenminister Bernard Cazeneuve eilten zum Tatort.

Nach Angaben der Polizei drangen mindestens zwei vermummte Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer bewaffnet in die Räume der Zeitung ein. Der Angriff im elften Arrondissement im Zentrum von Paris habe sich gegen 11.30 Uhr ereignet. Es habe danach einen Schusswechsel mit den Sicherheitskräften gegeben. Bei ihrer Flucht hätten die Angreifer einen Polizisten angeschossen und später einen Fußgänger überfahren.

Die Terroristen von Paris haben bei ihrem Überfall auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" mehrfach "Allah ist groß" skandiert. Auf Videos im Internet vom Tatort im Osten der französischen Hauptstadt sind zwei schwarz vermummte Täter zu erkennen.

Nach Augenzeugenberichten sollen sie bei dem Überfall "Wir haben den Propheten gerächt" gerufen haben. Bei dem Anschlag auf das islamkritische Magazin wurden am Mittwoch mindestens zwölf Menschen getötet. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bei dem Überfall gab es zudem mehrere Schwerverletzte.

Update: Die vier Zeichner Charb, Wolinski, Cabu und Tignous sind nach Informationen aus Justizkreisen unter den Todesopfern des Terroranschlags auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo". Sie wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft von einem Überlebenden des Anschlags identifiziert.

Bei dem Attentat auf das islamkritische Magazin wurden am Mittwoch in Paris insgesamt mindestens zwölf Menschen getötet. Es gab mehrere Schwerverletzte. Staatspräsident François Hollande sprach von einem terroristischen Akt.

Die Satirezeitung "Charlie Hebdo" hatte in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt. Im November 2011 wurde ein Brandanschlag auf das Gebäude verübt, der die Redaktionsräume zerstörte. Verletzt wurde damals niemand.

afp/dpa/frs

Bei einem Anschlag auf das islamkritische französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" sind mindestens elf Menschen getötet worden. © dpa

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Nach dem Anschlag auf ein Satire-Magazin in Paris hat Präsident François Hollande von einem "Schock für Frankreich" gesprochen. Bei dem Überfall habe es elf Tote und vier Schwerverletzte gegeben, sagte der Staatschef am Mittwoch am Tatort in Paris. Es handele sich zweifellos um einen Terrorakt.

"Charlie Hebdo" hat Houellebecq auf aktuellem Titel

Paris. Das islamkritische Satiremagazin "Charlie Hebdo" thematisiert auf dem Titel seiner jüngsten Ausgabe das neue Buch «Unterwerfung» des französischen Autors Michel Houellebecq. Darin beschäftigt sich Houellebecq (56) mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten.

Im Mittelpunkt stehen die Frage nach dem Niedergang des dekadenten Westens und das Verhältnis der drei Religionen Judentum, Islam und Christentum zueinander. Sein Roman sei keine Provokation, erklärte Houellebecq der Literaturzeitschrift "The Paris Review" vor wenigen Tagen. Er beschleunige nur die Geschichte einer möglichen Entwicklung.

Der Roman erschien am Mittwoch in Frankreich. In Deutschland kommt er am 16. Januar in den Buchhandel.

 
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Reaktionen
Moskau

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris scharf verurteilt. "Nichts rechtfertigt Terror", sagte dazu Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch der Agentur Tass in Moskau. Die russische Führung lehne solche Angriffe klar ab. "Der Präsident übermittelt allen Angehörigen und Freunden der Opfer sein tiefes Mitgefühl", sagte Peskow. Die Opferzahl des "tragischen Vorfalls" sei schrecklich hoch.

Berlin

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Mit Erschütterung habe ich die Nachricht von dem niederträchtigen Anschlag auf die Zeitungsredaktion in Paris erhalten", heißt es in einem am Mittwoch versandten Kondolenztelegramm an den französischen Staatspräsidenten François Hollande.

Sie wolle in diesen Stunden des Schmerzes die Anteilnahme der Menschen in Deutschland "und mein ganz persönliches Mitgefühl ausdrücken sowie den Hinterbliebenen der Opfer mein aufrichtiges Beileid übermitteln", betonte Merkel.

"Diese abscheuliche Tat ist nicht nur ein Angriff auf das Leben französischer Bürgerinnen und Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs." Sie stelle auch einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, "der durch nichts zu rechtfertigen ist". Deutschland stehe eng an der Seite "unserer französischen Freunde".

  Bundespräsident Joachim Gauck hat mit Bestürzung auf den Terroranschlag reagiert. In einem Kondolenzschreiben an den französischen Präsidenten François Hollande betonte Gauck am Mittwoch: "Auch wenn so kurz nach dem Anschlag noch nicht alle Hintergründe der Tat geklärt sind, kann ich sie nur mit Nachdruck verurteilen. Es gibt nichts, was ein solches Verbrechen rechtfertigen könnte. Möge uns bewusst bleiben, dass wir uns unermüdlich für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie einsetzen und sie schützen müssen."

SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel hat den Terroranschlag in Paris als Attacke "gegen die Meinungsfreiheit in unserer offenen Gesellschaft" verurteilt. "Der Mord an 12 Menschen in den Redaktionsräumen einer Satirezeitung ist ein unglaublich brutales Verbrechen", teilte er am Mittwoch in Berlin mit.

"Die Angehörigen der Opfer, aber auch alle Journalisten, Schriftsteller und Künstler, die sich für das freie Wort einsetzen, brauchen unsere volle Solidarität", betonte Gabriel. Er unterstütze den französischen Präsidenten François Hollande und die Regierung Frankreichs beim Kampf gegen diesen fanatischen Gesinnungsterrorismus.

"Wir werden auch in Deutschland mit aller politischen Kraft und allen Mitteln des Rechtsstaates die Freiheit verteidigen", so Gabriel. "Jeder hat das Recht zu kritisieren - auch und gerade mit den Mitteln der Satire. Einschüchterung und Angst lassen wir nicht zu."

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat den Anschlag als "Anschlag auf das Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit verurteilt. "Es ist unfassbar, dass in einem demokratischen und freiheitlichen Land eine Satirezeitschrift in den Fokus von Fanatikern geraten kann, die mit brutalsten Mitteln versuchen, islamkritische Standpunkte zu unterdrücken", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken am Mittwoch in Berlin. Der Verband sei entsetzt. Bei dem Terrorakt auf das religionskritische Blatt waren mindestens zwölf Menschen getötet worden.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): "Ein solcher Akt des Terrors im Herzen einer europäischen Metropole gegen Vertreter einer freien und kritischen Presse ist abscheulich"», sagte Steinmeier am Mittwoch zur "Bild"-Zeitung.

"Das ist ein frontaler Angriff auf unsere europäischen Werte und die Freiheit unserer Gesellschaften, dem wir uns gemeinsam mit aller Kraft entgegenstellen müssen. Wir stehen in dieser schweren Stunde noch enger an der Seite unserer Freunde in Frankreich."

Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi , hat den Anschlag als "eine zutiefst verabscheuungswürdige Tat" verurteilt. "Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Ermordeten, den Verletzten und ihren Angehörigen", erklärte Gysi am Mittwoch in Berlin. "Mörder, die ihre Tat mit einer Religion zu rechtfertigen versuchen, sind genauso Verbrecher wie alle anders motivierten Mörder auch."

Es dürfe nicht hingenommen werden, wenn Rassisten und Ausländerfeinde eine solche fürchterliche Tat dazu missbrauchten, ihre Parolen gegen friedliche Mitbürger anderer Herkunft in Deutschland zu verschärfen.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat den Terroranschlag auf das islamkritische Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris "auf das Schärfste" verurteilt. Der Überfall sei eine äußerst abscheuliche Tat, teilte die Gemeinde am Mittwoch mit.

"Verbrecher, die ihre brutalen Morde und Angriffe mit einer Religion begründen, sind genauso Mörder wie alle anders motivierten Verbrecher. Terror und Gewalttaten im Namen einer Religion als auch Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind nicht hinnehmbar", heißt es weiter.

Die Türkische Gemeinde betonte, es dürfe jetzt nicht zugelassen werden, dass Rechtspopulisten und Rassisten diese Tat instrumentalisierten, um "ihre Hetze gegen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Identitäten in Deutschland zu begründen".

München

Das Attentat ist nach Auffassung des Münchner Forums für Islam die "schwerste Form der Gotteslästerung". Der Prophet Mohammed würde sich "von solchen barbarische Akten wie heute in Paris geschehen distanzieren und sie schärfstens verurteilen", sagte der Vorsitzende des Forums und Penzberger Imam Benjamin Idriz am Mittwoch.

"Unsere Anteilnahme gebührt den Angehörigen der Opfer, unser Mitfühlen den Verletzten." Meinungsfreiheit sei ebenso zu schützen wie Religionsfreiheit. Die Täter "gehören nicht zu Europa und sie gehören nicht zum Islam", so Idriz.

Münchner Forum für Islam

Brüssel

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat den tödlichen Anschlag als "brutale und unmenschlichen Attacke" verurteilt. "Dies ist eine unerträgliche Tat, eine Barbarei", teilte Juncker am Mittwoch in Brüssel mit.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg teilte mit: "Dies war eine barbarische Tat und ein abscheulicher Angriff auf die Pressefreiheit. (...) Terrorismus in all seinen Arten und Erscheinungsformen kann niemals toleriert oder gerechtfertigt werden."

New York

Das Komitee zum Schutze der Journalisten (CPJ) hat den Pariser Anschlag scharf kritisiert. "Das ist mitten im Herzen Europas ein schamloser Angriff auf die Pressefreiheit", sagte CPJ-Vize Robert Mahoney am Mittwoch in New York.

"Das Ausmaß der Gewalt ist entsetzlich. Journalisten müssen jetzt zusammenstehen, um eine klare Botschaft auszusenden: Solche Mordanschläge werden uns nicht zum Schweigen bringen."

Washington

Die USA haben den Anschlag auf das Satiremagazin aufs Schärfste verurteilt. Man nehme den Anschlag sehr ernst, die US-Sicherheitskräfte seien mit ihren französischen Kollegen in Kontakt, sagte Regierungssprecher John Earnest am Mittwoch. Präsident Barack Obama sei informiert.

Ohne auf Einzelheiten des Anschlags mit zwölf Toten einzugehen, wies der Sprecher auf die Gefahr von militanten Islamisten aus dem Westen hin, die sich dem Kampf in Syrien oder Irak zeitweise anschließen und danach in ihre Heimat zurückkehren.

US-Präsident Barack Obama hat den "entsetzlichen" Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris scharf verurteilt. "Frankreich ist der älteste Verbündete Amerikas und es steht Schulter an Schulter mit den Vereinigten Staaten im Kampf gegen Terroristen, die unsere gemeinsame Sicherheit in der Welt gefährden", meinte Obama in einer schriftlichen Stellungnahme. Er habe seine Sicherheitskräfte angewiesen, jede Hilfe zur Verfügung zu stellen, "um diese Terroristen vor die Justiz zu bringen".

dpa

 
Chronologie: Islamistischer Terror in Europa

Seit den Terroranschlägen in den USA vom 11. September 2001 gab es auch in Europa eine Reihe islamistischer Attentate. Manche Pläne konnten gerade noch vereitelt werden. Beispiele:

Mai 2014: Im Jüdischen Museum in Brüssel erschießt ein französischer Islamist vier Menschen. Kurz darauf wird der Mann festgenommen.

Dezember 2013: Bei Selbstmordanschlägen in der russischen Stadt Wolgograd sterben 34 Menschen im Bahnhof und in einem Bus. Islamisten aus dem Nordkaukasus bekennen sich zu den Attentaten.

März 2011: Ein Kosovo-Albaner erschießt am Frankfurter Flughafen

 Januar 2011: Bei einem Selbstmordanschlag auf dem internationalen Moskauer Flughafen Domodedowo sterben mindestens 37 Menschen. Die Ermittler machen Islamisten aus dem Nordkaukasus verantwortlich.

Dezember 2010: Bei einem Sprengstoffanschlag in der Stockholmer

März 2010: Die vier Mitglieder der islamistischen Sauerland-Gruppe müssen wegen geplanter Terroranschläge in Deutschland für bis zu zwölf Jahre ins Gefängnis.

Januar 2010: Gut vier Jahre nach der Veröffentlichung seiner Mohammed-Karikaturen in der Zeitung «Jyllands-Posten» entkommt der dänische Zeichner Kurt Westergaard nur knapp einem Attentat.

Juli 2006: Im Kölner Hauptbahnhof werden in zwei Zügen Bomben gefunden, die wegen eines technischen Fehlers nicht explodierten. Der «Kofferbomber von Köln» wird zu lebenslanger Haft erurteilt.

 Juli 2005: Vier Muslime mit britischem Pass zünden in der Londoner U-Bahn und einem Bus Sprengsätze. 56 Menschen sterben, etwa 700 werden verletzt.

März 2004: Bei Sprengstoffanschlägen auf Pendlerzüge in Madrid sterben 191 Menschen, etwa 1500 werden verletzt.

 
Anschläge von Islamisten in Frankreich

Bei Anschlägen von Islamisten in Frankreich sind bereits mehrere Menschen getötet worden.

Dezember 2014: Polizisten erschießen im zentralfranzösischen Joué-lès-Tours einen Mann, der mit "Allahu Akbar"-Rufen ("Gott ist groß") in ein Kommissariat stürmt und mit einem Messer drei Polizisten verletzt. Die Ermittler gehen von einer radikalislamisch motivierten Tat. Der Überfall erinnere an Taten, zu denen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufrufe.

Oktober 2012: Bei einem Anti-Terroreinsatz in mehreren französischen Städten erschießt die Polizei den 33-jährigen Dschihadisten Jeremy Sidney in Straßburg und nimmt elf weitere mutmaßliche Islamisten fest. Sidney und seine Kumpane werden für einen Anschlag auf ein jüdisches Geschäft verantwortlich gemacht.

März 2012: Der Attentäter Mohamed Merah erschießt in einer Mordserie insgesamt sieben Menschen. Unter ihnen waren drei Kinder und ein Lehrer einer jüdischen Schule. Augenzeugen berichten, der Täter habe mit einer Minikamera gefilmt und sei geflohen. Bevor der Mann nach rund 32-stündiger Polizeibelagerung seiner Wohnung bei einer Schießerei getötet wurde, hatte er sich als Al-Kaida-Anhänger und Mudschaheddin (Gotteskrieger) bezeichnet.

November 2011: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion des französischen Satireblattes "Charlie Hebdo". Es brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in "Scharia Hebdo" umbenannt. Als Chefredakteur war "Mohammed" benannt worden. Das Magazin hatte 2006 die umstrittenen Mohammed-Karikaturen aus Dänemark nachgedruckt und bereits in dem Zusammenhang Drohungen und eine Klage erhalten.

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Anschläge in Paris

©dpa

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