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Charlie Hebdo
Vom Terror gezeichnet

Sie haben es wieder getan. Mit einem Bild von Gott als Mörder auf dem Titelblatt ist die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am Mittwoch erschienen. Der Protest kam prompt: Mit dieser Zeichnung würden die Gefühle von Gläubigen verletzt, unabhängig von ihrer Religion, zürnt der Vatikan.

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Chefredakteur von "Charlie Hebdo"
Foto: Gerard Biard in Potsdam

"Satire muss einen Schock provozieren": Der Chefredakteur des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo", Gérard Biard, hat Karikaturen seiner Zeitung zum Tod des Flüchtlingsjungen Aylan verteidigt.

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Kritik an Satiremagazin
Foto: Die Titelseite der neuen Ausgabe von "Charlie Hebdo".

Das Bild des toten Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi hat die Menschen weltweit bewegt. Nun hat das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" es als Vorlage für zwei zynische Karikaturen genutzt – und entfacht damit eine Kontroverse.

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Gemeinschaftsausstellung
Eine Ausstellung über die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" zeigen vier Museum im Internet.

Karikaturen und Texte der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ sind ab Freitag, 3. Juli, in deutscher Übersetzung online abrufbar.

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Bei Apple und Google

Die Nachfrage auch bei den Händlern in Göttingen und der Region ist riesig, und doch hat es die gedruckte Ausgabe von "Charlie Hebdo" wegen des Käuferansturms in Frankreich so gut wie nicht nach Deutschland geschafft. Wer kein Heft ergattern konnte, hat aber noch Glück. Das Satiremagazin ist inzwischen auch digital verfügbar.

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Weniger Hefte als geplant

Kein „Charlie Hebdo“ in Göttingen und der Region: Eigentlich hätte die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins nach dem Anschlag vom Mittwoch vergangener Woche am Sonnabend auch in den Kiosken und Geschäften der Region erhältlich sein sollen. Doch Dennis Schneider, Mitarbeiter im Vertrieb des Presse Grosso Mitte in Staufenberg, muss die vielen Interessenten, die das Heft bereits vorbestellt hatten, enttäuschen.

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„Tout est pardonné“
Foto: Die neue Ausgabe von Charlie Hebdo mit Mohammed-Karikatur.

Mit einer Karikatur des Zeichners Luz vom Propheten Mohammed auf dem Cover erscheint morgen in Frankreich die neueste Ausgabe des französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Mit einer Rekordauflage von drei Millionen Exemplaren. Charlie Hebdo erscheint sonst mit einer Auflage von rund 60 000 Exemplaren.

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Alles ist vergeben
Foto: Titel des Satiremagazins Charlie Hebdo vom nächsten Mittwoch.

Eine neue Mohammed-Zeichnung auf dem Titel und drei Millionen Exemplare Druckauflage: Das Satiremagazin Charlie Hebdo will am Mittwoch beweisen, dass es sich vom Terror nicht kleinkriegen lässt. Alles ist vergeben steht groß auf dem neuen Titel.

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«Charlie-Hebdo»

Frankreich und die Welt vereint gegen den Terrorismus: Der Pariser Solidaritätsmarsch für die Opfer von Anschlägen und Morden setzt ein beeindruckendes Zeichen. Spitzenpolitiker aus aller Welt laufen vorneweg. Die Politik sucht Wege, um weiteren Terror zu verhindern.

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„Charlie-Hebdo“-Attentäter
Einsatzkräfte der Polizei am Ort der Geiselnahme.

Die beiden mutmaßlichen "Charlie Hebdo"-Attentäter sind bei dem Polizeieinsatz nördlich von Paris getötet worden. Auch die Geiselnahme in Paris wurde wenig später beendet, der Täter ist ebenfalls tot. Die Geiseln wurden befreit.

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Nach dem Anschlag von Paris

Das Attentat auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" am Mittwoch hat weltweit Trauer und Solidaritätsbekundungen ausgelöst.

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„Satire kann verletzen“
Foto: Große Anteilnahme in Paris: „Je suis Charlie“ - „Ich bin Charlie“ steht auf den Trauerplakaten.

Trauer, Entsetzen und Sprachlosigkeit: Göttinger Politiker und viele religiöse Vertreter verurteilen die Anschläge auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Einige Stimmen fordern aber auch, dass religiöse Gefühle besser geschützt werden. Zwei Tage lang werden zum Zeichen der Trauer die Flaggen auch an den Göttinger Gebäuden auf Halbmast wehen.

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Anschläge in Paris

©dpa

Die Karikatur des Tages

Zum Schmunzeln und Kopfschütteln: So sehen Karikaturisten die Welt.