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Neues Forschungsinstitut ist möglich

12. Business-Breakfast in Göttingen Neues Forschungsinstitut ist möglich

Rund 90 Vertreter südniedersächsischer Unternehmen und Institutionen waren der Einladung von Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, geschäftsführender Gesellschafter der PFH-Trägergesellschaft, zu dem Netzwerktreffen am Dienstag gefolgt.

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Sven Gábor Jánszky und Bernt R. A. Sierke.

Quelle: Marks

Göttingen. Ein hochkarätiger Vortrag, viel Zeit zum Netzwerken und ein reich gedecktes Frühstücksbuffet, das ist das Konzept des Business-Breakfast, zu welchem die PFH Private Hochschule Göttingen zweimal pro Jahr einlädt. Die Veranstaltung hat sich als ein ungezwungenes Business-Forum für Südniedersachsen etabliert, viele Unternehmensverantwortliche aus der Region nutzen das Treffen ebenso wie Kuratoren, Förderer und Partner der Hochschule.

Als Ausgangspunkt für einen lockeren Austausch bei Rührei und Croissants dient dabei das sogenannte Breakfast-Statement. Gastreferent Sven Gábor Jánszky gehört heute zu den bedeutendsten Trendforschern unserer Zeit. Als Chairman des Institutes „2b Ahead ThinkTank“ versammelt er jährlich 300 Innovationschefs zu einem Zukunftsworkshop und entwirft mit ihnen zusammen Businessszenarien. Zudem gibt der Zukunftsforscher diese als Trendstudien heraus. Jánszky macht aber nicht nur Trendforschung, er veröffentlicht auch Bücher und hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten wie Leipzig, Greifswald und Karlsruhe. Neu konnte Sierke den vielgefragten Jánszky für die PFH in Göttingen gewinnen. „Wir haben einiges gemeinsam vor und denken sogar darüber nach, gemeinsam ein Forschungsinstitut zu gründen“, erklärt Sierke.

Jánszky gab den Gästen anschließend ausreichend Gedankenfutter zum Frühstück. „Die Welt in zehn Jahren wird nicht so sein, wie man sich es vorstellt“, sagte er. Zukunft sei immer eine Frage des Blickwinkels. „Sperrt man sich gegen das Neue oder ist man offen für Veränderungen, die Entscheidung liegt in unserem Kopf“, so Jánszky. Der 44-jährige machte Mut, die Regeln zu brechen und sich vom Altbewährten zu trennen. Er entließ seine Zuhörer mit der Frage: „Wann haben Sie sich zum letzten Mal die Möglichkeit genommen, einer Denkroutine im Kopf weiter zu folgen, mit dem strategischen Ziel, sich eine neue anzutrainieren? Wenn darauf die Antwort nicht einfach sei, bot Jánszky seine Unterstützung an, um eine Antwort darauf zu finden. bm

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