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Außergewöhnlich gute Leistungen

31 Steuerfachangestellte beenden erfolgreich ihre Ausbildung Außergewöhnlich gute Leistungen

31 Auszubildende der BBS1 Arnoldi-Schule Göttingen haben ihre Ausbildung zum Steuerfachangestellten erfolgreich beendet. Bemerkenswert war mit viermal „sehr gut“ das Leistungsniveau. Mit diesem Jahrgang schieden auch zwei der ehrenamtlichen Prüfer aus dem Prüfungsausschuss aus.

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In Göttingen haben 31 Steuerfachangestellte ihre Ausbildung erfolgreich beendet.

Quelle: r

Göttingen. Der Prüfungsausschussvorsitzende Andreas Rümenapf verließ aus beruflichen Gründen das Gremium, Klaus-Peter Blumenthal, der 36 Jahre an der BBS1 Göttingen im Steuerbereich unterrichtet hat, wurde in den Ruhestand verabschiedet.

„Es war in diesem Jahr außergewöhnlich, dass wir vier sehr gute Prüfungen hatten“, sagt Rümenapf. „Das ist außergewöhnlich viel.“ Insgesamt nahmen 32 Auszubildende an den Abschlussprüfungen teil, eine bestand nicht. Die sehr guten Absolventen landeten jedoch meist nicht in den Betrieben, so Rümenapf, sondern machten mit einem Studium weiter. Dabei sei das Besondere an der Tätigkeit, dass nach zehn Jahren beruflicher Praxis auch ohne Studium die Weiterqualifizierung zum Steuerberater möglich sei. Aber auch der Aufstieg zum Bilanzbuchhalter oder Steuerfachwirt sei möglich.

„Ich behaupte einmal, dass die Ausbildung relativ anspruchsvoll ist“, sagt Rümenapf. Dadurch, dass man sich mit dem Steuerrecht intensiv befasst, sei das „eigentlich ein juristischer Beruf. Sie müssen mit Gesetzen umgehen und sie anwenden können.“ Gleichzeitig muss man die Buchhaltung beherrschen.

Die Zukunftsperspektiven für die Absolventen sähen insgesamt gut aus, wobei sich der Markt zunehmend zu einem Arbeitnehmermarkt entwickele, so Rümenapf. „Die jungen Absolventen wissen, dass sie gesucht werden, und verhandeln entsprechend ihre Gehälter.“ Das sei für Arbeitgeber aber zunehmend schwierig, da es einen starken Konkurrenzdruck gebe. Gleichzeitig sei die Branche aber nicht tarifgebunden, Gehälter daher bislang mehr oder weniger frei aushandelbar, weshalb das Gehaltsniveau im Durchschnitt unter dem in anderen kaufmännischen Bereichen  liege. Daher wanderten auch viele Absolventen in die Industrie ab.

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